Eine Woche Sardinien im Frühling


Inhalt
Ein paar Fakten zu Sardinien
- Sardinien ist nach Sizilien die zweitgrößte Insel im Mittelmeer.
- Die Insel gehört zu Italien. Sie liegt 180 Kilometer westlich des italienischen Festlands.
- Sardinien ist nur rund zwölf Kilometer von Korsika entfernt.
- Die Insel ist ungefähr 270 Kilometer lang und 145 Kilometer breit.
- Die Küstenlinie misst mehr als 1850 Kilometer.
- Sardinien besteht etwa zur Hälfte aus Bergland. Der Gennargentu ist das höchste Gebirge, der höchste Gipfel ist die Punta la Marmora mit 1834 Metern.
- Auf Sardinien leben rund 1,6 Millionen Sarden – und über drei Millionen Schafe.
- Die Form der Insel ähnelt einem Fußabdruck, daher nannten die Griechen sie „Ichnoussa“.
- Ichnusa ist auch der Name eines beliebten sardischen Bieres.

Ein paar Meter der über 1800 Kilometer langen Küstenlinie Sardiniens. (Foto: Jochen Hafner)
Anreise nach Sardinien
Sardinien zählt zu den abgelegensten Inseln im Mittelmeer. Sie ist nur mit dem Flugzeug oder über eine mindestens fünfstündige Fährfahrt zu erreichen. Sardinien hat drei internationale Flughäfen: in Cagliari im Süden, in Olbia im Nordosten und in Alghero im Nordwesten. Wenn du nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung hast, solltest du direkt die richtige Region ansteuern – denn die Entfernungen in Sardinien sind groß.
Wer länger Zeit hat und die weite Anreise von Deutschland aus nicht scheut, kann Sardinien mit dem eigenen Fahrzeug erkunden. Auto- und Wohnmobilreisende können Fährverbindungen ab Genua, Livorno, Civitavecchia, Piombino, Neapel und Palermo nutzen. Sie erreichen damit je nach Route die Häfen von Olbia, Porto Torres und Golfo Aranci im Norden, von Cagliari im Süden und von Arbatax im Osten.

Nicht weit von Olbia finden sich malerische Küstenabschnitte wie diese.
Wenn du mit dem Flieger ankommst, empfiehlt sich für das Erkunden der Insel ein Mietwagen. Mietwagenanbieter findest du an vielen Orten, die größte Auswahl hast du an den Flughäfen in Olbia, Cagliari und Alghero. Am besten buchst du deinen Mietwagen vorab aus Deutschland, zum Beispiel über Expedia* oder über Sunnycars*.Mein Tipp: Wer den italienischen Verkehrsstil nicht gewohnt ist, sollte vorsichtig fahren, denn die einheimischen Autofahrer sind sehr offensiv unterwegs. Lass dich nicht drängen, denn die Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen in Italien sind deftig.
Norden, Osten, Süden oder Westen?
Sardinien ist weitläufiger, als ich erwartet hatte. Die Entfernungen sind groß, sodass du nicht mal eben schnell von einer Inselseite auf die andere kommst. Von Olbia im Nordosten nach Cagliari im Süden zum Beispiel fährst du rund drei Stunden – aber nur auf der etwas eintönigen Autobahn. Über kleinere Straßen dauert es über vier Stunden. Daher ist es wichtig, dass du dich für deinen Urlaub für eine Region entscheidest. Oder du plannst mehrere Standorte oder gar einen Roadtrip über Sardinien, um möglichst viel zu sehen.

Ohne Auto ist es schwierig, in abgelegene Regionen wie hier nach Capo Testa zu kommen.
Ganz grob lässt sich Sardinien in folgende Regionen unterteilen:
- Im Nordosten befindet sich die Gallura. Dort findest du viele Traumstrände, die berühmte Costa Smeralda und diverse Inseln.
- Im Osten, in der Ogliastra, dominiert wilde Natur. Hier kannst du vor allem viele Wanderungen unternehmen und einsame Buchten finden.
- Im Süden rund um Cagliari fühlen sich Kulturliebhaber wohl, die eine Mischung aus Stadt- und Strandurlaub bevorzugen.
- Der Westen ist weniger touristisch erschlossen. Hier finden sich einige gute Surf-Spots und viele archäologische Stätten.
- Im Nordwesten rund um Alghero mit seiner schönen Altstadt triffst du auf katalanische Kultur. Verschiedene Grotten und die Korallenküste lassen auch Naturliebhaber auf ihre Kosten kommen.
- Im Zentrum Sardiniens, in der Region Barbagia und der Provinz Nuoro, liegen kleine Bergdörfer. Die traditionsreiche Gegend ist ein Wanderparadies.

Hoch im Norden: der alte Leuchtturm am Capo Ferro.
Wenn du im Frühling nach Sardinien fährst, solltest du beachten, dass die Saison noch nicht begonnen hat. Viele Hotels, Restaurants und Touranbieter öffnen erst ab Mai oder Juni. Daher ist es ratsam, sich für die Nebensaison eine Region auszusuchen, die übers ganze Jahr eine gute Infrastruktur hat – das ist meist in den größeren Städten der Fall. Die Costa Smeralda zum Beispiel ist im Frühjahr komplett ausgestorben, alles ist geschlossen.
Wir waren über Ostern in der Nähe von San Teodoro. Hier hatten eine ganze Reihe von Restaurants geöffnet, und die große Stadt Olbia, in der du alles findest, ist nur eine halbe Stunde Autofahrt entfernt.
Da wir nicht jeden Tag essen gehen wollten, haben wir eine Ferienwohnung mit Küche* gemietet. Achte im Frühjahr auch darauf, dass die Unterkunft eine Heizung hat, denn die Nächte können noch sehr kühl werden. Unsere Ferienwohnung lag im kleinen Dorf Schifoni, das zu San Teodoro gehört. Von unserer Terrasse hatten wir einen tollen Blick auf die umliegenden Hügel, fernab vom Trubel der küstennahen Orte. Hier kannst du die Ferienwohnung direkt buchen.*
Ferienwohnung mit Ausblick in Schifoni. (Foto: Jochen Hafner)
Unsere schönsten Ausflüge auf Sardinien
Da die Entfernungen auf Sardinien wie gesagt nicht zu unterschätzen sind, haben wir unsere Ausflüge auf den Norden und den Osten beschränkt. Das waren unsere Sardinien-Highlights in einer Woche rund um Ostern:
Highlight im Norden: Capo Testa
Ganz oben im Norden von Sardinien liegt ein wahres Naturwunder: Auf der Halbinsel Capo Testa haben Meer und Wind bizarre Granitformationen geformt. Über sehr lange Zeit wurden die harten Granitblöcke rundgeschliffen, ausgewaschen und teilweise ausgehöhlt, sodass skurrile Formen entstanden sind, die mit ihren Rundungen, Durchbrüchen und überhängenden Partien an Gesichter, Tiere oder Fabelwesen erinnern.

Skurrile Steinformationen am Capo Testa. (Foto: Jochen Hafner)
Zwei Stunden lang sind wir an einem sehr stürmischen, aber auch sonnigen Tag durch die Felsen geklettert und haben immer wieder neue faszinierende Felsformationen gefunden. Mit ein bisschen Abstand sehen sie aus wie Knetgummi, das ein Riese dort fallengelassen hat.

Wirken wie Knetgummi, sind aber beim Anfassen sehr rau: die Felsen am Capo Testa.
Nach einer Picknickpause neben dem markanten Leuchtturm haben wir uns auf den Weg nach Valle della Luna gemacht. Das kleine Tal hat mit seinen kleinen Buchten und Höhlen in den 1960er- und 1970er-Jahren vor allem Hippies und Aussteiger angezogen. Noch heute leben einige von ihnen in den Sommermonaten in den Höhlen. Das „Mondtal“ ist vom Leuchtturm aus über die Cala Francese erreichen, einer Route, bei der du über Felsen klettern und dir so manches Mal deinen eigenen Weg suchen musst. Zurück geht es durch die Macchia, die typisch mediterrane Buschvegetation mit dichten Sträuchern und kleinen Bäumen.

Kleine Bucht am Ende des Valle della Luna.
Mein Fazit zu Capo Testa: Ein absolutes Muss für alle Sardinien-Besucher! Die Felsformationen sind wirklich einzigartig,
Highlight im Nordosten: Capo Figari
Die Halbinsel Capo Figari ragt nördlich von Olbia ins Mittelmeer hinein. Am Ende der Bahngleise liegt ein Parkplatz, von dem aus du verschiedene Wanderungen starten kannst. Entlang der blau und grün schimmernden Küste gelangst du zunächst zu ein paar malerischen Stränden. Mit Blick auf die vorgelagerte Insel Figarolo könntest du hier schon einen schönen Tag verbringen.

Karibik-Feeling am Capo Figari.
Wir haben uns hingegen für eine Wanderung zum alten Leuchtsignal, dem Semaforo di Capo Figari entschieden. Über eine breite Schotterpiste geht es in Serpentinen 340 Meter bergauf. Der Weg über den Bergrücken bietet so gut wie keinen Schatten. Bei 25 Grad, die wir am Ostersonntag hatten, war das schon nicht unanstrengend. Je höher wir kamen, umso mehr öffnete sich der Blick über das östliche Sardinien und seine Berge. Oben angekommen genossen wir bei einer Pause im Schatten des alten Gebäudes die Sicht über die Costa Smeralda bis hinüber zu den schneebedeckten Gipfeln von Korsika.

Oben auf dem Gipfel angekommen: Blick über die Costa Smeralda.
Über den gleichen Weg ging es wieder hinunter. Wer mag, kann kurz vor dem Strand Cala Moresca noch einen Abstecher zum historische Militärposten Batteria Luigi Serra und dem historischen Friedhof, dem Cimitero degli Inglesi, machen. Den Tipp für diese Wanderung haben wir von Vicki bekommen, die mit ihrem Mann Gerry nach Sardinien ausgewandert sind. Auf ihrer Website 5 Senses Sardegna bieten sie Wanderungen und Ausflüge über die Insel an.

Die Isola di Figarolo, vom Wanderweg auf halber Höhe gesehen.
Mein Fazit zu Capo Figari: Der Ausblick vom Gipfel ist wirklich außergewöhnlich, vor allem an klaren Tagen kannst du kilometerweit über Sardinien schauen. Etwas schade fand ich, dass es neben der sehr breiten Schotterpiste keinen alternativen Weg nach unten gab. Auf der Wanderkarte von Outdoor Active ist zwar ein Pfad eingezeichnet, aber den scheint es nicht mehr zu geben.

Köstliches Gelato in Golfo Aranci. (Foto: Jochen Hafner)
Highlight im Osten: Capo Coda Cavallo
Capo Coda Cavallo ist eine schmale Halbinsel nördlich von San Teodoro. Sie gehört zum Meeresschutzgebiet Tavolara-Punta Coda Cavallo und ist bekannt für ihre Buchten, das sehr klare Wasser und die weiten Blicke auf die markante Felseninsel Tavolara. Über eine Sandpiste am Ende der Halbinsel kommst du zum sichelförmigen Strand Capo Coda Cavallo. Wir haben uns diesen Strand nur von oben angeschaut und sind stattdessen in das Dorf Punta Molara im Westen der Halbinsel gefahren.

Spiaggia Capo Coda Cavallo von oben.
Dort gibt es einen wunderschönen Wanderweg, der uns zunächst an kleinen smaragdgrünen Stränden entlang führte und dann in einen Kiefernwald abbiegt. Mitten in diesem Wäldchen stößt du auf die Felsformation Testa del Drago, den Drachenkopf. Am Ende kamen wir wieder an einem der schönen Strände raus, die zu Ostern tatsächlich noch menschenleer waren.

Unser Lieblingsstrand auf Sardinien: Cala di Punta Molara
Mein Fazit zu Capo Coda Cavallo: Leider haben wir den Weg zu den Stränden östlich des Kiefernwaldes – etwa Spiaggia delle vacche und Spiaggia della Tartaruga – nicht gefunden, aber trotzdem hat uns diese kleine Wanderung super gefallen. Sie war nicht zu anstrengend, aber sehr abwechslungsreich und mit ausreichen Schatten an einem warmen Tag.
Highlight im Südosten: Supramonte
In den ersten Tagen unseres Osterurlaubs auf Sardinien war es recht bewölkt und mit 15 Grad etwas kühl. Daher haben wir uns an einem Tag ins Auto gesetzt, um die Berglandschaft Sardiniens kennenzulernen. In unserem Reiseführer hatte ich gelesen, dass die Straße SS125 von Dorgali nach Santa Maria Navarrese die schönste Panoramastrecke auf Sardinien sein soll.

Pause an der SS125 (Straße ist links am Bergrücken) mit Blick ins Tal. (Foto: Jochen Hafner)
In der Tat ist der kurvige Abschnitt der SS125 südlich von Dorgali landschaftlich beeindruckend. Da du hoch oben am Bergrücken entlangfährst, hast du stets den Blick auf die steilen Felswände und Berglandschaften im Supramonte. Die Fahrt ist knapp 60 Kilometer lang und dauert ohne lange Pausen ungefähr eine Stunde. Wir haben am Basecamp des Gorropu eine kleine Rast gemacht. Von hier starten die Wanderungen in die Gola di Gorropu, eine der bekanntesten Schluchten Sardiniens. Daneben gibt es in der Region des Supramonte viele weitere Wandermöglichkeiten, zum Beispiel zur Cala Goloritzé oder rund um das Örtchen Baunei, das wie ein Vogelnest am Berghang klebt.

Hier beginnt die Wanderung zur berühmten Gorropu-Schlucht. (Foto: Jochen Hafner)
Um nicht die gleiche Strecke zurückfahren zu müssen, sind wir über die Straße SS389var wieder Richtung Norden gefahren. Überraschenderweise lag dort auf den Gipfeln noch Schnee.
Mein Fazit zur Fahrt durch den Supramonte: Die Ausblicke von der SS125 hinunter ins Tal sind teils spektakulär. Mit Startpunkt San Teodoro hat sich die rund 300 Kilometer lange Rundtour allerdings sehr in die Länge gezogen. Gern wäre ich in der Gegend auch mal gewandert, aber dafür reichte die Zeit nicht. Wer in der Gegend rund um den Supramonte wandern gehen will, sollte auf jeden Fall einen Standort im Osten Sardiniens wählen.
Highlight im Zentrum: Monte Nieddu
Westlich von San Teodoro liegt das Natur- und Wandergebiet Monte Nieddu. Berge, Schluchten, Quellen und Wasserfälle mit natürlichen Pools erwarten den Wanderer. Da wir es an unserem ersten Urlaubstag erstmal langsam angehen lassen wollten, haben wir nur einen kurzen Spaziergang gemacht und uns ansonsten die Region mit dem Auto erschlossen.

Korkeichen nahe des Monte Nieddu. Die Zahlen zeigen an, in welchem Jahr der Baum zuletzt geschält wurde – hier 2025.
Auf der ruhigen Straße SP110 ging es zunächst nach Padru. Von dort aus führt eine neun Kilometer lange, enge Straße bis zu einem Parkplatz, von dem aus es nur noch zu Fuß weitergeht. Wir sind eine Stunde den Berg hochgelaufen und haben von oben den Ausblick über das Innere von Sardinien genossen. In der Gegend gibt es viele weitere Wandermöglichkeiten. Einige besonders spektakuläre, wie etwa der Weg zum Riu Pitrisconi, sind nur mit einem Jeep zu erreichen. Ein Shuttledienst startet allerdings erst nach Ostern, so dass uns diese Wanderung verwehrt blieb.

Eidechsen begegnen uns immer wieder beim Wandern.
Wir setzten unsere Autotour fort über Alà dei Sardi und die ebenfalls ruhige SP95. Schaf- und Ziegenherden, unzählige Korkeichen sowie Frühlingsblumen am Straßenrand begleiteten unseren Weg.
Mein Fazit zur Fahrt durch die Region Monte Nieddu: Eine sehr schöne Autotour, die Lust auf Wanderungen in der Gegend gemacht hat. Bei einem nächsten Besuch würde ich gern hierhin zurückkehren, um die Landschaft zu Fuß zu erkunden.
Lohnt sich Sardinien im Frühling?
Der Vorteil einer Reise nach Sardinien im Frühling: Die Insel ist weitgehend leer von Touristen. Du teilst dir die schönen Strände mit wenigen bis gar keinen anderen Besuchern. Die Temperaturen sind fürs Baden allerdings etwas zu niedrig. Nur Hartgesottene gehen bei 15 Grad Wassertemperatur im April ins Meer.
Wer auf Sardinien wandern will, sollte unbedingt im Frühjahr oder im Herbst anreisen. Im Sommer ist es bei über 30 Grad viel zu heiß für Wanderungen. Da es auf der Insel kaum Wälder gibt, verlaufen viele Wege in der prallen Sonne. Ein weiterer Vorteil im Frühjahr: Überall blühen die Blumen – und zwar viele, die wir bei uns gar nicht kennen.

Weißer Affodil: Bei uns unbekannte Pflanze, die auf Sardinien im Frühling überall wächst. (Foto: Jochen Hafner)
Das Wetter kann Anfang April noch etwas unbeständig sein: Unsere Ferienwoche über Ostern war zur Hälfte bewölkt bei Tagestemperaturen von rund 15 Grad und viel Wind, die andere Hälfte sonnig bei bis zu 27 Grad. Übrigens: Die unglaublichen blau-grünen Farben des Meeres kommen auf Sardinien nur bei Sonne zum Vorschein, aber dann auch schon im Frühjahr. Ist der Himmel grau, leuchtet auch das Wasser nicht.
Da über Ostern noch Nebensaison ist, sind viele Hotels und Restaurants geschlossen. Das verwandelt manche touristischen Orte, zum Beispiel an der Costa Smeralda, in Geisterstädte, in denen nichts los ist. Wer die Ruhe liebt, für den ist Sardinien im Frühling sicherlich das passende Reiseziel.

Egal zu welcher Jahreszeit: Capo Testa ist immer einen Ausflug wert.
Grundsätzlich kann ich sagen: Eine Woche Sardinien ist eigentlich viel zu kurz. Die Insel ist so groß, dass man sich auf eine Ecke beschränken muss. Sollte es mich noch einmal nach Sardinien ziehen, würde ich zwei Wochen buchen und dann zwei bis drei verschiedene Standorte wählen, von denen aus ich die unterschiedlichen Regionen der Insel erkunden würde. Der Frühling auf Sardinien wäre auf jeden Fall auch beim nächsten Mal meine bevorzugte Reisezeit.
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Veröffentlicht am: 14. April 2026
Veröffentlicht am: 14. April 2026
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