„Schlüssel vergessen?“

Aliens an der Häuserwand

Achtung, die Aliens kommen!

 

 

Veröffentlicht am: 6. Mai 2016

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14 Kommentare

  1. Sabine 18. Mai 2016 um 9:20 - Antworten

    Ach herrje, manchmal hilft nur, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen … Schön, dass die Geschichte ein gutes Ende gefunden hat. Und deine Freundin nimmt jetzt wahrscheinlich nie wieder überflüssige Schlüssel mit auf Reisen ;-)

    • Zypresse 31. Mai 2016 um 19:30

      Die Geschichte hat bisher doch noch kein gutes Ende. Denn inzwischen schickte Costa Kreuzfahrten ein Papierformular für Kreditkartendaten zur Übernahme der Kosten des Versandes. A füllte dies in bester Schönschrift aus und übersandte es per Fax an die Hamburger Zentrale dieses Unternehmens. Und was folgte? Mal wieder eine Mail mit folgender Mitteilung:

      „… Wir möchten Sie daher bitten, das bereits gesendete Kreditkartenformular per PC auszufüllen und uns zukommen zu lassen, damit dieses an den Kurier weitergeleitet und der Versand Ihrer Verlustsache veranlasst werden kann. …“

      Jetzt mal abgesehen davon: wie füllt man ein Papierformular am PC aus?

      Der Umgang des Kreuzfahrtveranstalters ist doch einzig und allein eine bewusste und beabsichtigte Verzögerung der Herausgabe der vergessenen Schlüssel. Als kundenfreundlich oder gar serviceorientiertes Vorgehen kann man das Verhalten von „Kundenservice“ bzw. „Guest Relation“ der Costa wohl nicht ernstlich bezeichnen.

      Vielleicht aber auch wollen die durch immer neue, schikanöse Forderungen erreichen, dass vergessene Gegenstände der Kunden von diesen nicht zurückgefordert werden? Vielleicht wird von den Einnahmen der Versteigerungen die Verschrottung des Schiffes der gleichen Reederei finanziert, das vor Giglio auf Grund gesetzt wurde? Oder die seither sicher erhöhten Versicherungsprämien?

    • Sabine 31. Mai 2016 um 19:57

      Oje :-( Wenn es nicht so tragisch wäre, könnte man ja über solch eine Posse fast lachen … Ich drück Deiner Freundin weiterhin die Daumen!

  2. Zypresse 6. Mai 2016 um 12:27 - Antworten

    Ja, ins Haus kommt sie (dank eines bei Bekannten deponierten Ersatzschlüssels) – aber: am Schlüsselbund befanden sich mehrere Schlüssel zu Schließanlagen. Und da wird der Ersatz unglaublich teuer.

    Wir lernen: auf Reisen bitte nur die Schlüssel mitnehmen, die man wirklich benötigt – was im übrigen auch für Papiere gilt: Brieftasche bzw. Geldbörse vorher ausmisten, das reduziert das Verlustrisiko enorm.

    • Sabine 6. Mai 2016 um 12:34

      Autsch! Sicherheitsschlüssel sind natürlich blöd. Ich nehme auch immer nur meinen Haustürschlüssel mit, aber danke nochmal fürs daran Erinnern!

  3. A+K Weltenbummler 6. Mai 2016 um 12:03 - Antworten

    Klasse Teil, der Alien.
    Zypresses Geschichte ist unglaublich, kann man da nicht einen Film draus machen?

    • Sabine 6. Mai 2016 um 12:10

      Es gibt doch eine Comicfigur, die auch so aussieht, oder?

    • Zypresse 6. Mai 2016 um 12:33

      Die „Aliens“ sind die sogenannten Flossies von Rosalie, einer baden-württembergischen Kunstprofessorin. Und gehören – neben Altbier – inzwischen zu den beliebtesten Düsseldorfern ;-)

    • Sabine 6. Mai 2016 um 12:35

      Ah, wieder was dazugelernt!

  4. Zypresse 6. Mai 2016 um 11:45 - Antworten

    Zum Thema Schlüssel vergessen habe ich eine – wie es sich aktuell darstellt – „never ending“story zu erzählen. Passiert ist sie nicht mir, sondern einer Freundin, nennen wir sie A. Einbezogen wurde ich (und eine weitere, italienische Freundin, die ich der Einfachheit halber B nennen werde) erst im Lauf der Entwicklung dieser Geschichte.

    Freundin A war über Ostern auf Kreuzfahrt am Golf mit der italienischen Reederei Costa… Beim Auschecken vergaß sie ihren Schlüsselbund in der Kabine – was sie allerdings erst nach dem Rückflug vom Golf zu Haus bemerkte als sie die Wohnungstür aufschließen wollte. Anruf und Mail an die Reederei mit der Bitte, nachzusehen, ob der Schlüsselbund gefunden wurde. Antwort der Service-Hotline der Reederei: ja, aber aktuell ist das Schiff auf dem Weg nach Indien, es dauert ein wenig, bis der Schlüsselbund in dem Lager der Reederei in Genua eintreffen wird. Dann die Nachricht: Schlüssel befindet sich nunmehr in Genua, Fundstück hat eine Nummer und kann „während der Lageröffnungszeiten von Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr von Ihnen (gemeint war A) persönlich und unter Vorlage eines Lichtbildausweises oder einer von Ihnen bevollmächtigten Person, die ebenfalls einen Ausweis mit sich führen muss, abgeholt werden.“

    Prima, aber Freundin A lebt in Deutschland und hat keinen Bezug (verwandte, Bekannte…) nach Genua. Also vielleicht kann man ihr das Fundstück gegen Kostenerstattung zusenden? Mehrere Mails später ist klar:
    – eine Zusendung per Post ist nicht möglich (das Lager verpackt keine Sendungen)
    – eine Abholung per Kurier wäre möglich – aber die Kurierdienste fordern bei Auftragserteilung nicht nur Anschrift und Abholzeit, sie möchten ebenfalls Telefonnummer, Mailanschrift sowie namentliche Benennung einer verantwortlichen Person am Abholort (=Lager der Reederei)

    Erneute Nachfrage beim sogenannten Servicecenter der Reederei ergibt: das Lager hat kein Telefon und keine Mailadresse und die Namen eines dort beschäftigten Mitarbeiters gibt man ebenfalls nicht heraus. Fazit: von Deutschland aus ist es nicht möglich an den Schlüsselbund zu kommen.

    Nun kommt an mich die Bitte um sprachliche Hilfe: vielleicht nutzt es, wenn man auf italienisch mit dem dortigen Servicecenter der Reederei kommuniziert? Nein, das hilft auch nicht. Also schalte ich Freundin B (die in den italienischen Marken lebt) ein, die nunmehr versucht, telefonisch die Reederei zu erreichen und das Problem zu klären. Wundert es Euch, wenn ich berichte, telefonisch ist niemand erreichbar in Italien? Wundert es Euch, wenn ich berichte, dass auch unsere Idee, man könne ja vielleicht inneritalienisch einen Kurier beauftragen und den Schlüsselbund in Genua abholen lassen, den Freundin B dann nach Erhalt an Freundin A mit der italienischen Post sendet, nicht funktioniert? Auch in Italien nämlich benötigen die Kurierdienste, bevor sie einen Auftrag annehmen, Telefonnummer, Mailanschrift sowie namentliche Benennung einer verantwortlichen Person am Abholort (=Lager der Reederei)

    – Ob es Freundin B gelingt, für Freundin A ihre Schlüssel zurück zu erobern?
    – Oder ob Freundin A am besten einen Pfingsturlaub in Italien bucht und bei dieser Gelegenheit in Genua vorbei schaut?
    – Oder ob es uns gelingt, vielleicht eine Lösung mit einem durch B in Italien mit Briefmarken frankierten Umschlag, adressiert an A in Deutschland an das Lager zu senden und dort erbarmt sich ein netter Mitarbeiter (die gibt es ja vielleicht doch, auch wenn sie namenlos bleiben…) und bringt diesen Umschlag zur italienischen „Posta“?

    Oder hast Du, habt Ihr, noch einen anderen Rat für uns?

    • Sabine 6. Mai 2016 um 12:09

      Himmel, was für eine Geschichte! Und da sag noch mal einer, die Bürokratie in Deutschland sei kompliziert … Kann A nicht einfach auf den Schlüssel verzichten? (Mittlerweile scheint sie ja zumindest ins Haus gekommen zu sein …)

    • Zypresse 6. Mai 2016 um 14:23

      Die Geschichte hat, manchmal überschlagen sich ja die Ereignisse, ein neues Kapitel.

      Freundin B ist es gelungen, einen Kurierdienst auch ohne die nicht zu ermittelnden Daten zu beauftragen, dieser war auch am/im Lager von Costa – und wurde vom Lager in Genua unverrichteter Dinge wieder fortgeschickt. Dieses Mal wurde ein neues Argument angeführt, die Schlüssel nicht herauszugeben: Das Päckchen sei nicht verzollt, hieß es nun. Das Lager befinde sich im Zollgebiet, damit nicht auf italienischem Boden, wurde nachgeschoben…

      Sorry, Sabine, für das „Kapern“ Deines Posts ;-)

    • Sabine 6. Mai 2016 um 14:39

      Überhaupt kein Problem – bin ja schon gespannt, wie diese Geschichte ausgeht :-)

    • Zypresse 18. Mai 2016 um 8:57

      Die Geschichte hat, nach etwas mehr als sechs Wochen, etlichen Telefonaten und Mails ein (gutes) Ende. Dafür bin hier in meinem eigentlichen Beruf tätig geworden. Und, oh Wunder: Costa Kreuzfahrten hat mitgeteilt, sie werden meiner Mandantin die vergessenen Schlüssel zusenden. Geht also doch. Warum bloß muss da nach endlosen Telefonaten und Mails erst mal ein richtig böses Anwaltsschreiben geschickt werden??

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Veröffentlicht am: 6. Mai 2016

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  1. Sabine 18. Mai 2016 um 9:20 - Antworten

    Ach herrje, manchmal hilft nur, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen … Schön, dass die Geschichte ein gutes Ende gefunden hat. Und deine Freundin nimmt jetzt wahrscheinlich nie wieder überflüssige Schlüssel mit auf Reisen ;-)

    • Zypresse 31. Mai 2016 um 19:30

      Die Geschichte hat bisher doch noch kein gutes Ende. Denn inzwischen schickte Costa Kreuzfahrten ein Papierformular für Kreditkartendaten zur Übernahme der Kosten des Versandes. A füllte dies in bester Schönschrift aus und übersandte es per Fax an die Hamburger Zentrale dieses Unternehmens. Und was folgte? Mal wieder eine Mail mit folgender Mitteilung:

      „… Wir möchten Sie daher bitten, das bereits gesendete Kreditkartenformular per PC auszufüllen und uns zukommen zu lassen, damit dieses an den Kurier weitergeleitet und der Versand Ihrer Verlustsache veranlasst werden kann. …“

      Jetzt mal abgesehen davon: wie füllt man ein Papierformular am PC aus?

      Der Umgang des Kreuzfahrtveranstalters ist doch einzig und allein eine bewusste und beabsichtigte Verzögerung der Herausgabe der vergessenen Schlüssel. Als kundenfreundlich oder gar serviceorientiertes Vorgehen kann man das Verhalten von „Kundenservice“ bzw. „Guest Relation“ der Costa wohl nicht ernstlich bezeichnen.

      Vielleicht aber auch wollen die durch immer neue, schikanöse Forderungen erreichen, dass vergessene Gegenstände der Kunden von diesen nicht zurückgefordert werden? Vielleicht wird von den Einnahmen der Versteigerungen die Verschrottung des Schiffes der gleichen Reederei finanziert, das vor Giglio auf Grund gesetzt wurde? Oder die seither sicher erhöhten Versicherungsprämien?

    • Sabine 31. Mai 2016 um 19:57

      Oje :-( Wenn es nicht so tragisch wäre, könnte man ja über solch eine Posse fast lachen … Ich drück Deiner Freundin weiterhin die Daumen!

  2. Zypresse 6. Mai 2016 um 12:27 - Antworten

    Ja, ins Haus kommt sie (dank eines bei Bekannten deponierten Ersatzschlüssels) – aber: am Schlüsselbund befanden sich mehrere Schlüssel zu Schließanlagen. Und da wird der Ersatz unglaublich teuer.

    Wir lernen: auf Reisen bitte nur die Schlüssel mitnehmen, die man wirklich benötigt – was im übrigen auch für Papiere gilt: Brieftasche bzw. Geldbörse vorher ausmisten, das reduziert das Verlustrisiko enorm.

    • Sabine 6. Mai 2016 um 12:34

      Autsch! Sicherheitsschlüssel sind natürlich blöd. Ich nehme auch immer nur meinen Haustürschlüssel mit, aber danke nochmal fürs daran Erinnern!

  3. A+K Weltenbummler 6. Mai 2016 um 12:03 - Antworten

    Klasse Teil, der Alien.
    Zypresses Geschichte ist unglaublich, kann man da nicht einen Film draus machen?

    • Sabine 6. Mai 2016 um 12:10

      Es gibt doch eine Comicfigur, die auch so aussieht, oder?

    • Zypresse 6. Mai 2016 um 12:33

      Die „Aliens“ sind die sogenannten Flossies von Rosalie, einer baden-württembergischen Kunstprofessorin. Und gehören – neben Altbier – inzwischen zu den beliebtesten Düsseldorfern ;-)

    • Sabine 6. Mai 2016 um 12:35

      Ah, wieder was dazugelernt!

  4. Zypresse 6. Mai 2016 um 11:45 - Antworten

    Zum Thema Schlüssel vergessen habe ich eine – wie es sich aktuell darstellt – „never ending“story zu erzählen. Passiert ist sie nicht mir, sondern einer Freundin, nennen wir sie A. Einbezogen wurde ich (und eine weitere, italienische Freundin, die ich der Einfachheit halber B nennen werde) erst im Lauf der Entwicklung dieser Geschichte.

    Freundin A war über Ostern auf Kreuzfahrt am Golf mit der italienischen Reederei Costa… Beim Auschecken vergaß sie ihren Schlüsselbund in der Kabine – was sie allerdings erst nach dem Rückflug vom Golf zu Haus bemerkte als sie die Wohnungstür aufschließen wollte. Anruf und Mail an die Reederei mit der Bitte, nachzusehen, ob der Schlüsselbund gefunden wurde. Antwort der Service-Hotline der Reederei: ja, aber aktuell ist das Schiff auf dem Weg nach Indien, es dauert ein wenig, bis der Schlüsselbund in dem Lager der Reederei in Genua eintreffen wird. Dann die Nachricht: Schlüssel befindet sich nunmehr in Genua, Fundstück hat eine Nummer und kann „während der Lageröffnungszeiten von Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 16.00 Uhr von Ihnen (gemeint war A) persönlich und unter Vorlage eines Lichtbildausweises oder einer von Ihnen bevollmächtigten Person, die ebenfalls einen Ausweis mit sich führen muss, abgeholt werden.“

    Prima, aber Freundin A lebt in Deutschland und hat keinen Bezug (verwandte, Bekannte…) nach Genua. Also vielleicht kann man ihr das Fundstück gegen Kostenerstattung zusenden? Mehrere Mails später ist klar:
    – eine Zusendung per Post ist nicht möglich (das Lager verpackt keine Sendungen)
    – eine Abholung per Kurier wäre möglich – aber die Kurierdienste fordern bei Auftragserteilung nicht nur Anschrift und Abholzeit, sie möchten ebenfalls Telefonnummer, Mailanschrift sowie namentliche Benennung einer verantwortlichen Person am Abholort (=Lager der Reederei)

    Erneute Nachfrage beim sogenannten Servicecenter der Reederei ergibt: das Lager hat kein Telefon und keine Mailadresse und die Namen eines dort beschäftigten Mitarbeiters gibt man ebenfalls nicht heraus. Fazit: von Deutschland aus ist es nicht möglich an den Schlüsselbund zu kommen.

    Nun kommt an mich die Bitte um sprachliche Hilfe: vielleicht nutzt es, wenn man auf italienisch mit dem dortigen Servicecenter der Reederei kommuniziert? Nein, das hilft auch nicht. Also schalte ich Freundin B (die in den italienischen Marken lebt) ein, die nunmehr versucht, telefonisch die Reederei zu erreichen und das Problem zu klären. Wundert es Euch, wenn ich berichte, telefonisch ist niemand erreichbar in Italien? Wundert es Euch, wenn ich berichte, dass auch unsere Idee, man könne ja vielleicht inneritalienisch einen Kurier beauftragen und den Schlüsselbund in Genua abholen lassen, den Freundin B dann nach Erhalt an Freundin A mit der italienischen Post sendet, nicht funktioniert? Auch in Italien nämlich benötigen die Kurierdienste, bevor sie einen Auftrag annehmen, Telefonnummer, Mailanschrift sowie namentliche Benennung einer verantwortlichen Person am Abholort (=Lager der Reederei)

    – Ob es Freundin B gelingt, für Freundin A ihre Schlüssel zurück zu erobern?
    – Oder ob Freundin A am besten einen Pfingsturlaub in Italien bucht und bei dieser Gelegenheit in Genua vorbei schaut?
    – Oder ob es uns gelingt, vielleicht eine Lösung mit einem durch B in Italien mit Briefmarken frankierten Umschlag, adressiert an A in Deutschland an das Lager zu senden und dort erbarmt sich ein netter Mitarbeiter (die gibt es ja vielleicht doch, auch wenn sie namenlos bleiben…) und bringt diesen Umschlag zur italienischen „Posta“?

    Oder hast Du, habt Ihr, noch einen anderen Rat für uns?

    • Sabine 6. Mai 2016 um 12:09

      Himmel, was für eine Geschichte! Und da sag noch mal einer, die Bürokratie in Deutschland sei kompliziert … Kann A nicht einfach auf den Schlüssel verzichten? (Mittlerweile scheint sie ja zumindest ins Haus gekommen zu sein …)

    • Zypresse 6. Mai 2016 um 14:23

      Die Geschichte hat, manchmal überschlagen sich ja die Ereignisse, ein neues Kapitel.

      Freundin B ist es gelungen, einen Kurierdienst auch ohne die nicht zu ermittelnden Daten zu beauftragen, dieser war auch am/im Lager von Costa – und wurde vom Lager in Genua unverrichteter Dinge wieder fortgeschickt. Dieses Mal wurde ein neues Argument angeführt, die Schlüssel nicht herauszugeben: Das Päckchen sei nicht verzollt, hieß es nun. Das Lager befinde sich im Zollgebiet, damit nicht auf italienischem Boden, wurde nachgeschoben…

      Sorry, Sabine, für das „Kapern“ Deines Posts ;-)

    • Sabine 6. Mai 2016 um 14:39

      Überhaupt kein Problem – bin ja schon gespannt, wie diese Geschichte ausgeht :-)

    • Zypresse 18. Mai 2016 um 8:57

      Die Geschichte hat, nach etwas mehr als sechs Wochen, etlichen Telefonaten und Mails ein (gutes) Ende. Dafür bin hier in meinem eigentlichen Beruf tätig geworden. Und, oh Wunder: Costa Kreuzfahrten hat mitgeteilt, sie werden meiner Mandantin die vergessenen Schlüssel zusenden. Geht also doch. Warum bloß muss da nach endlosen Telefonaten und Mails erst mal ein richtig böses Anwaltsschreiben geschickt werden??

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