Fanø: Auf der nördlichsten Insel im Wattenmeer

Dänemark im Winter? Wer kommt denn auf so eine Idee???

Ich jedenfalls nicht, wenn ich nicht die Einladung erhalten hätte, im Dezember nach Dänemark auf die Insel Fanø zu reisen, um dort an einer Austern-Safari teilzunehmen. Dänemark: War ich noch nie. Austern-Safari: Klingt spannend – wenn auch wahrscheinlich ganz anders als die Safaris, die ich dieses Jahr in Südafrika gemacht habe … Und Winter in Dänemark: Halt mal ausprobieren. Auf geht es also, acht Stunden mit dem Zug von Köln bis Esbjerg, rund 70 Kilometer Luftlinie nördlich von Sylt, und von dort noch mal zwölf Minuten mit der Fähre bis nach Fanø.

Im Wattenmeer auf Fanø

Bis zu dieser Einladung hatte ich von Fanø noch nie gehört. Daher musste ich mich erstmal schlau machen: Fanø ist gerade mal 16 Kilometer lang, bis zu fünf Kilometer breit und im Grunde die nördlichste der 44 Inseln, die zum Nationalpark Wattenmeer gehören (es gibt noch ein kleines unbewohntes Eiland ein paar Kilometer weiter nördlich). Das heißt: Bei Ebbe kannst du weit ins Meer hinauslaufen.

Ich mache dies zusammen mit Jesper, dem selbsternannten Austern-König der Insel. Auf Austern-Safari gehen wir zwar nicht – die Austern haben sich nämlich aufgrund des Abwassers aus dem nahegelegenen Esbjerg zu der Zeit einen Novovirus eingefangen. Stattdessen machen wir uns auf die Suche nach Herzmuscheln.

Von Sønderho aus wandern wir zunächst bis zu einer Sandbank, wo rund zwei Dutzend Seehunde ihr Nickerchen machen. Einer von ihnen schwimmt neugierig näher und beobachtet uns aus dem Wasser. Die anderen sind auf der Hut, dass wir ihnen ja nicht zu nahe kommen.

Das haben wir auch gar nicht vor, denn der schwarze Eimer, den Jesper mitgebracht hat, will schließlich mit Muscheln gefüllt werden. Wir „tanzen“ in unseren Gummistiefeln ein bisschen im nassen Watt, damit die geschlossenen Muscheln an die Oberfläche kommen, und nach einer guten halben Stunde haben wir genug für das Mittagessen am nächsten Tag gesammelt und können nach Sønderho zurückkehren.

Schönster Ort auf Fanø

Auch ohne die Seehundbänke ist Sønderho einen Ausflug wert: Das kleine Dorf wurde 2011 zum schönsten Dorf Dänemarks gewählt (wenn auch angeblich unter anderem dadurch, dass die Dorfbewohner es von allen Teilnehmern am geschicktesten angestellt hatten, Online-Stimmen für sich zu generieren). Sønderho besteht aus rund 300 meist reetgedeckten Häuschen, die – nachdem das Dorf einige Jahre fast ausgestorben war – in liebevoller Kleinarbeit wieder hergerichtet wurden.

In vielen Fenstern steht wie in alten Zeiten je ein Paar Porzellanhunde: Schauten die Hunde nach draußen, hieß das früher, der Kapitän war zur See, der Hund hielt nach ihm Ausschau, und die Frau des Hauses empfing gern Besuch (vielleicht sogar Männerbesuch …?). Schaute der Hund hingegen nach drinnen, wollte die wiedervereinte Kapitänsfamilie unter dem Blick der Hunde ungestört sein.

Auch die Schifffahrtskirche von Sønderho steht ganz im Zeichen der Seefahrt: Unter der Decke hängen 15 Modelle von Schiffen, die Seeleute geschnitzt und der Kirche geschenkt haben. Eine ähnliche Kirche steht übrigens auch in der Inselhauptstadt Nordby, in der rund 2700 der insgesamt rund 3300 Inselbewohner leben.

Strandspaziergang auf Fanø

Bevor es am nächsten Tag zum Muschelessen geht, sorge ich durch einen langen Strandspaziergang am Søren Jessens Sand für den nötigen Hunger. Dieser nördlichste Strandabschnitt der Insel steht unter Naturschutz und darf deshalb als einziger Teil nicht von Autos befahren werden. Der Rest des Strandes, der sich die ganze Westküste entlangzieht, ist frei für den Autoverkehr – selbst der Inselbus fährt hier entlang und hat eine Haltestelle direkt am Strand. Manchmal muss die Route allerdings leicht verändert werden, weil neue Dünen auf dem Sand entstehen und damit den bisherigen Weg versperren.

Nach einem kurzen, aber heftigen Regenschauer und einer spontanen Abkürzung durch die Dünen (was hier – im Gegensatz zu den deutschen Nordsee-Inseln – ausdrücklich erlaubt ist) und durch einen Priel, bei dem mir das Wasser oben in die Gummistiefel läuft, habe ich mir das Mittagessen redlich verdient. Jesper hat im Fanø Bryghus, einer Craft-Beer-Brauerei, bereits die Pfanne heiß gemacht und schwenkt darin die Spaghetti Vongole. Viel ist ja von unserer gestrigen Ausbeute nicht übrig geblieben: Das Fleisch der Herzmuscheln ist halt winzig.

Dann muss ich wohl doch nochmal irgendwann zu einer Austern-Safari wiederkommen – aber dann doch lieber zu einer wärmeren Jahreszeit, wenn in den Vorgärten von Sønderho die Blumen blühen und das Wetter es erlaubt, den Søren Jessens Sand in seiner ganzen Länge zu erwandern.

Austern-Kochbuch zu gewinnen

Apfel-Ingwer-Austern, Austern-Eis, Austern-Aioli oder Austern-Ceviche – mit Austern kann man weit mehr anstellen, als sie nur mit Zitrone zu beträufeln. 34 Rezepte hat Jesper Danneberg, der Fanø Oyster King, für sein Kochbuch zusammengetragen.

Sein Oyster Cookbook kannst du heute bei mir gewinnen. Beantworte dazu einfach als Kommentar unter diesem Beitrag die Frage: Hast du schon mal Austern gegessen – und wo? Auch wer noch keine Austern gegessen hat, darf natürlich teilnehmen. EDIT: Das Gewinnspiel ist leider schon beendet, die Gewinnerin ist benachrichtigt.

Die Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel:

  • Zu gewinnen gibt es das Kochbuch „Oyster Cookbook“ von Jesper Danneberg.
  • In den Lostopf kommen alle, die einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen und mir die oben genannte Frage beantworten.
  • Das Gewinnspiel dauert bis zum 11. Januar 2017, 24:00 Uhr. Anschließend wird der Gewinner per Losverfahren ermittelt und per E-Mail benachrichtigt.
  • Der Gewinner hat bis zum 15. Januar 2017 Zeit, mir seine Postadresse für den Versand des Buches zukommen zu lassen. Sollte sich der Gewinner bis zum 15. Januar nicht gemeldet haben, wird ein neuer Gewinner gezogen.
  • Bitte unbedingt beim Kommentar eine gültige E-Mail-Adresse angeben! Die E-Mail-Adresse wird nur im Rahmen des Gewinnspiels zur Benachrichtigung des Gewinners verwendet und für keinerlei andere Zwecke.
  • Die Adresse des Gewinners wird nur für den Versand des Gewinns verwendet und für keinerlei andere Zwecke.
  • Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass sein Name im Fall des Gewinns auf der Website ferngeweht.de veröffentlicht wird.
  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

UPDATE: Herzlichen Glückwunsch der Gewinnerin!

Vielen herzlichen Dank an alle, die beim Gewinnspiel mitgemacht haben! Das Los hat entschieden (wobei ich alle, die geschrieben haben, dass sie nicht dem Gewinnspiel teilnehmen wollen, nicht mitgezählt habe):

Das Oyster Cookbook geht an Kommentatorin Nr. 3: Janine

Hinweis: Vielen Dank an FanøFærgen und Visit Fanø, die mich zu dieser Reise eingeladen haben. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst, die Inhalte des Beitrags habe ich frei gewählt. Danke auch an den Oyster King, der mir das Kochbuch zur Verlosung zur Verfügung gestellt hat. 

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98 Kommentare

  • Mist, das Gweinnspiel hab ich versäumt. Macht aber auch nichts, ich mag austern am liebsten roh: Frisch aus dem Meer in Cancale auf der Mole! Ich finde, sie schmecken ganz leicht nach Zuccini. In Knysna sind sie auch lecker, aber Cancale hat mehr Salz in der Luft. Jedenfalls würde ich sie nie im Restaurant essen.

  • Ja, erst vor Kurzem, in einem Wellnesshotel in Österreich! Aber der Hummer hat noch einen Tick besser geschmeckt. Vielleicht kann man beides auch nicht miteinander vergleichen :) Wenn sich die Gelegenheit ergibt, werde ich Austern auf jeden Fall wieder essen.

  • Nein, bisher noch nicht. Es hat sich einfach nicht ergeben, da mein Mann nicht so der Fan von Schalentieren und Meeresfrüchten ist. Ich wäre aber sehr neugierig darauf

    lg, Melanie

  • Ich habe zu meinem Jahrestag mit meinem jetzigen Mann mal Austern gegessen. Ich wollte schon lmmer welche essen und zum 5. Jahrestag hat mein Mann mir meinen Wunsch erfüllt !

  • Bis jetzt habe ich mich das noch nicht getraut, aber einen Versuch wäre es bestimmt mal wert. Angeblich soll es ja ein Geschmackserlebnis sein.

  • Das einzige Mal, an dem ich Austern gegessen habe, war bei uns in Berlin auf der „Grünen Woche“. Und sie haben mir geschmeckt!

  • Austern habe ich zuletzt im Sommer in Paris gegessen. Selber zubereitet habe ich sie allerdings noch nie obwohl sonst Fischgerichte meine Favoriten sind.

  • Ich habe noch nie Austern gegessen würde es aber gerne mal probieren ;-) über das Kochbuch würde ich mich deshalb trotzdem freuen

  • Also so richtig gegessen hab ich bisher leider noch keine, aber ich hab als kleines Kind, als ich mit meinen Eltern im Urlaub war, einmal welche gekostet und die haben mir, anders als gedacht, ziemlich gut geschmeckt. :)
    Würd mich freuen, wenn ich das Buch gewinnen würde :)

    Mit freundlichen Grüßen
    Patrick

  • Meine ersten Austern hab ich in der Bretagne in Saint-Guénolé am Hafen geschlürft.
    Hat erst etwas Überwindung gekostet; war aber ganz o.K.
    Mittlerweile nehmen wir Austern ganz gerne als Fastfoot.

  • ein paar Mal schon – die Besten gab´s in New Orleans in einer Bar im French Quarter, wo man zu den Austern immer typische Cajun-Saucen zum Dippen bekommt

  • Ich habe meine ersten Austern in Charleston gegessen. :) Dafür allerdings tagesfrisch gefangene und auf Stückpreis. Ich mag sie sehr gerne, kann aber verstehen, dass es auch Leute gibt, die damit weniger anfangen können. Ist eben Geschmackssache wie bei anderem Seafood oder Sushi…

  • Ich durfte bereits als langjähriger Fanö-Urlauber die Austern-Safari mitmachen. Und auch auf der Insel habe ich meine ersten Austern essen dürfen. Wenn man Austern mag, wird man danach regelrecht süchtig. Sehr sehr lecker und auch gegrillt ein Gedicht.
    Und wenn die Austern auf Fanö nicht gerade einen Virusverdacht haben, kommt man nirgends auf der Welt so billig an Austern. Nämlich kostenlos!
    Ich bin gespannt, welche Rezepte sich Jesper hat einfallen lassen.

  • Also Fano kannte ich bisher noch gar nicht. ABer wie genial ist es denn bitte eine Austernreise zu machen!! Da werde ich ja glatt neidisch, egal welche Jahreszeit es ist :) Toller Artikel!!! Eine unerwartet tolle und untypische Winterreise :)

    Lieber Gruß,
    Martin

  • Hallo,

    Wir haben auf Fanø die besagte Austern-Safari mit Jesper mitgemacht und die Austern am Strand gegrillt. Das war im November 2015. Auf Reisepuzzle haben wir auch einen Bericht darüber geschrieben. Solch eine Safari macht richtig Spaß und lohnt sich für jeden Fanø-Besucher.

    LG
    Anna und Michael

  • Ich habe bei Jesper auf der Austernsafarie Austern probiert. Roh sind sie nicht so mein Fall, gratiniert sind sie lecker. Sie schmecken besonders gut am Halen Bunker nach der Tour.
    Fanø im Winter hat seinen besonderen Reiz- bei uns 3 en passt einmal Fanø / immer Fanø.
    Unsere Tochter fragt vor den Ferien immer, ob wir nach Hause auf die Insel fahren :-)

  • Hallo ihr lieben…ja ich habe schon mal Austern gegessen. In Koblenz bei einer Freundin. Mit salz..Pfeffer und Zitronensaft..Zwei Stück habe ich runterbekommen…Sie waren soooo glibberig !!
    Aber ich werde dieses Jahr eine Tour mit Jesper mitgehen um mich besseres lehren zu lassen.

  • Die erste Auster gab es in Bad Salzuflen ( war grausig ).Etwa 5 Jahre später haben wir eine Austern Safari bei Jesper auf Fanö gemacht. Seit dem sind wir Fans der Fanö Austern und auch Jespers Arten der Zubereitung- Roh mit Zitrone, Erdbeere und Pfeffer ( natürlich nur wenn keine Virusbefall ) oder vom Grill mit den verschiedensten Zutaten wie Schinken, Käse ….

  • Ein sehr schöner und teffender Bericht über meine Lieblimgsinsel. Haben alles bereits selber schon so wie beschrieben erlebt. Jetzt muss ich nur noch das mit den Spagetti Vongole und den Herzmuscheln ausprobieren

  • Austern habe ich das erstemal auf Fanø gegessen ob gerillt oder roh einfach lecker! Und Auternsafari mit Jesper Danneberg Voss muss man einfach mal gemacht haben. Auch das leckere Austernbier welches auf Fanø gebraut wird. Robben in der Natur live zusehen und zu beobachten, Bernstein suchen und vieles mehr das ist Fanø. Einmal Fanø immer Fanø. Leider hat mir der Weihnachtsmann kein Austernkochbuch unter den Baum gelegt, aber wer weiß. … Carmen

  • Leider habe ich noch nie Austern gegessen. Aber wir fahren im Oktober/ November nach Fanø. Dann werde ich auf jeden Fall dir Austernsafari mitmachen. Ich wollte es im letzten Herbst schon machen, aber leider hat es nicht geklappt. Dieses Jahr wird es aber auf jeden Fall nachgeholt wenn die Austern Gesund sind.

  • Wir waren schon 18 mal auf Fanø jedoch habe ich mich als Kind nie an die Austern getraut! Als ich dann im Sommer 2015 meinen Mut zusammen genommen habe und einer Austernsafari zugestimmt hatte, war in dieser Woche leider Hochwasser und somit hatten wir keine Chance an die Muscheln zu kommen. Vielleicht nächstes Mal :)

  • Austern habe ich noch nie probiert, aber die sympathische Art von Jesper haben wir im letzten Sommer bei der Wanderung zu den Seehundenbänken erleben dürfen. Fanø ist immer wieder eine Reise wert. Darum habe wir auch gerade Weihnachten auf der Insel verbracht.

    • Weihnachten war bestimmt ganz stimmungsvoll auf der Insel, oder? Schon Anfang Dezember war alles festlich geschmückt dort.

  • Ich bin in den Genuß der Auster bei Jesper gekommen. Er hat uns auf Fanö auf eine kulinarische Erlebnisreise mitgenommen und kann es jeden von Herzen empfehlen, die Insel zu erleben und bei Jesper eine Tour zu buchen. Besonders denjenigen, die vorher vor Austern einen großen Bogen gemacht habe.
    Ich werde aber nicht an dem Gewinnspiel teilnehmen, wir hatten im Oktober die Ehre bei der Vorstellung des Buches dabei zu sein und haben bereits das Buch erworben.
    Aber wie schon erwähnt, schon das Lesen des Buches läßt das Wasser im Munde zusammenlaufen. Ebenso die Bilder und die Beschreibung der Insel und besonders Jespers Leidenschaft zu der Auster und zu Fanö, eines der besten Kochbücher was ich je in den Händen halten durfte.

    • Leider noch nicht. Wir haben vorher schon nach Jespers Anleitung Austern zubereitet. Ein paar Gerichte kenne ich von seinen Safaris. Aber wir haben bereits ein Austernessen mit Freunden geplant und werden dann auch drei Rezepte umsetzen.

  • Ich habe meine ersten Austernerfahrungen beim Oyster King Jesper auf Fanö gemacht. Roh und überbacken nach einer Austernsafari.

  • Ein toller Bericht über Fanø, liebe Sabine! Vielen Dank dafür! Ich habe das erste Mal Austern als Kind in Hamburg gegessen und fand es damals ganz fürchterlich…

  • Also ich habe meine ersten Austern auf Fanö gegessen. Bin schon jahrelanger Fanöurlauber und habe diese bei einer Tour mit Jesper getestet. LG, Janine

  • Danke für die Nachfrage: An der Verlosung möchte ich nicht teilnehmen. Ich warte stattdessen auf die nächste Verlosung – dann vielleicht eines Veggie-Kochbuchs ;) Schöner Artikel über Fanø, by the way. Hat mir Lust auf einen Inselausflug gemacht.

  • Ich habe noch nie Austern gegessen. Da ich mich seit vier Jahren vegetarisch ernähre, werde ich auf dieses Erlebnis wohl auch künftig verzichten :)

    • Kann ich verstehen ;-) Magst du trotzdem an der Verlosung teilnehmen, um das Kochbuch im Falle eines Gewinns eventuell weiterzuverschenken?

  • Ich habe schon in der Bretagne in Frankreich an einem Stand ganz frische Austern gegessen.Sie haben uns auch vorgemacht wie man die Austern aufmacht und sie ißt

  • Ich könnte mir tatsächlich vorstellen, auf so eine Idee zu kommen ;-) Hatte letztens auch überlegt, im Winter mal auf eine Hallig zu fahren. Von Fanø habe ich noch nie was gehört. Klingt aber interessant. Danke für den Bericht! An der Verlosung nehme ich allerdings nicht teil. Ich mag Austern nicht so gerne. Viele Grüße von Andrea

  • Oh ja, ich habe schon Austern gegessen, und zwar die besten in Namibia, in Lüderitz, die waren ganz frisch aus dem Meer, besser geht’s nicht. Und dann noch in Frankreich, schmeckten ebenfalls herrlich und in Salzburg. Dort gibt es einen verrückten Kerl namens Grüll, der züchtet Störe und erntet Kaviar.

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