4 leichte Wanderungen im Schwarzwald

Ausblick über die Berge des Schwarwalds

Wandern im Schwarzwald war unser Ziel zum Jahreswechsel – am liebsten im Schnee. Also haben wir eine Ferienwohnung in Simonswald, nördlich von Freiburg, gemietet. Schnee gab es leider keinen in diesen Tagen, daher sind die Wanderungen, die ich dir vorstellen möchte, keine speziellen Winterwanderungen, sondern zu jeder trockenen Jahreszeit machbar. Dies sind meine Tipps für vier leichte Wanderungen rund um Simonswald im nördlichen Südschwarzwald.

Der Mühlenwanderweg bei Simonswald

Fast vor der Haustür unserer Unterkunft startet der Rundweg der Mühlenwanderung. Wir parken an der historischen Ölmühle in Simonswald, dem ersten Highlight der Tour.

Die historische Ölmühle in Simonswald
Die wahrscheinlich 1712 erbaute Mühle an der Wilden Gutach ist nach einer Restaurierung seit dem Jahr 2002 wieder in Betrieb und kann in den warmen Monaten auch von innen besichtigt werden. Die Mühle im Stil eines Heidenhauses wird von zwei Wasserrädern angetrieben.  Vor allem Raps, Mohn, Walnüsse und Buchekern wurde dort verarbeitet, ebenso wie Obst, das zu Most gepresst wurde.

Altes Holzhaus: Ölmühle in Simonswald

Die Ölmühle in Simonswald.

Nach einem kurzen Stück an der Straße entlang geht es am Malerhüsle den Berg hinauf zu einem alten Bauernhof, dem Fallerhof. Nächster Stopp ist die Wehrlehofmühle am gleichnamigen Bauernhof. Die kleine Mühle steht Besuchern offen und kann selbstständig erkundet werden. Alte Werkzeuge und andere Utensilien machen den Eindruck, als seien die Arbeiter nur mal eben in die Pause gegangen.

Mahlwerk in alter Mühle

Im Inneren der Wehrlehofmühle.

Wir setzen unsere Wanderung durch den Schwarzwald fort. Hinter dem Wehrlehof geht es nun weiter bergauf durch einen hübschen Wald, bis wir am Schwanenwirtshof ankommen. Von unserem Weg ist die kleine Schwanenhofmühle zu sehen. Auf einer ruhigen Straße und auf Fußwegen laufen wir wieder bergab über Haslachsimonswald bis zur Touristeninformation in Simonswald.

Hier erwarten uns am Sägplatz zwei weitere gut restaurierte Mühlen: die Kronenmühle und  die Schlossmühle. Im Sommer ist hier ein Minigolfplatz geöffnet. An der Wilden Gutlach entlang kommen wir zurück zur Ölmühle.

Kronenmühle und Schlossmühle
Die Kronenmühle stand ursprünglich in St. Märgen und wurde auf Initiative des Besitzers vom Gasthof Krone-Post in Simonswald wieder aufgebaut. Sie wird durch einen Bittelstock angetrieben. Das markante Klopfen dieses Systems führte zum bekannten Volkslied „Es klappert die Mühle am rauschenden Bach“.

Answicht alte Mühle

Die Kronenmühle in Simonswald. (Foto: ZweiTälerLand Tourismus/privat)

Die Schlossmühle wurde 1678 das erste Mal erwähnt und gehört damit zu den ältesten Mühlen im Simonswäldertal. Auch sie stand früher an einem anderen Ort und besaß dort die Rechte, ihren Kunden Wein auszuschenken. Ebenso wie die Kronenmühle wurde sie von einem ortsansässigen Zimmermann und Mühlenbauer wieder aufgebaut.

Infos zur Mühlenwanderung
Die GPS-Daten zur Mühlenwanderung findest du in der App Outdooractive.
Länge: 9 km, Auf- und Abstieg: 290 Höhenmeter

Durch die Teichschlucht

Unsere Lieblingswanderung im Schwarzwald im Simonswäldertal führt uns zur Teichschlucht. Wir starten am Wanderparkplatz am Gasthof Engel in Obersimonswald und folgen zunächst der Wilden Gutlach. Ihr wilder Strom ist so laut, dass wir die naheliegende Straße gar nicht hören. Wir passieren mehrere Schwarzwald-Bauernhöfe und ein altes Elektrizitätswerk. Mal geht es direkt am Fluss entlang, mal liegt das Wasser unter uns, während wir auf schattigen Waldwegen laufen. Wasseramseln begleiten uns auf unserem Weg.

Felsen über einem Waldweg

Im Bannwald in der Teichschlucht.

An der Pfaffmühle steigen wir in die Teichschlucht hinein und fühlen uns direkt wie im Urwald: Auf den großen Felsen und den umgestürzten Bäumen rechts und links des Weges (manchmal liegen sie auch quer über dem Weg) wachsen dichte Moose. Die Luft ist feucht vom rauschenden Teichbach, der über ein Kilometer lang über viele kleine Kaskaden insgesamt 250 Höhenmeter hinabschießt. Kein Wunder, dass hier, im sogenannten Bannwald, Urwaldforschung betrieben wird.

Baum über den Weg gefallen

Der Wald wird zum Urwald.

Wir folgen dem Teichbach über Stock und Stein bergauf und können gar nicht mehr mit dem Fotografieren aufhören, so faszinierend ist der wilde Bach. Am höchsten Wasserfall steht unter einem mächtigen Felsen eine Bank, auf der wir pausieren, bevor wir den gleichen Weg bis zur Pfaffmühle und zum Gasthof Engel zurückkgehen.

Wer an der Bank am Wasserfall den Pfad zur Vesperhütte Hintereck weitergeht, kommt auf einer anspruchsvollen Wanderstrecke zum Spitzen Stein. Von hier aus geht es über 500 Höhenmeter steil hinunter über die bei Nässe sehr rutschige Saulache. Mir wäre diese – sicherlich tolle – Wanderung im Schwarzwald zu anstrengend gewesen.

Wasserfall

Der rauschende Teichbach.

Alternativ kannst du hinter der Pfaffenmühle am Vitenhof auf einem Höhenweg zurück zum Gasthof Engel laufen. Da diese Route aber größtenteils über asphaltierte Wege und Straßen führt, haben wir uns für den gleichen Weg entschieden, den wir bereits gekommen waren. Dieser war so schön, dass wir ihn gern zweimal gegangen sind.

Infos zur Wanderung durch die Teichschlucht
Die GPS-Daten zur Wanderung über Hintereck (Länge: 11,6 km, Auf- und Abstieg: 640 Höhenmeter) und die GPS-Daten zur letztgenannten Alternative (Länge: 11 km, Auf- und Abstieg: 302 Höhenmeter) findest du in der App Outdooractive.

Panoramaweg in Freiamt

Bei schönstem Wetter und guter Fernsicht sind wir den Panoramaweg in Freiamt gelaufen. Diese neue Wanderung im Schwarzwald wurde erst 2021 angelegt. Das Panoramaweg-Zeichen führt uns zu acht tollen Ausblickspunkten. Vom Wanderparkplatz am Bildstein geht es durch einen Fichtenwald, bis wir ein offenes Gelände mit mehreren Windrädern erreichen.

Fernblick über den Schwarzwald

Einer der Panoramapunkte in Freiamt.

Wir bleiben jedoch erst einmal auf der Straße, die uns direkt zum ersten Ausblick führt. Eine Panoramatafel informiert uns, dass wir von hier aus den Kaiserstuhl und die Vogesenkette in Frankreich sehen. Diese hilfreichen Panoramatafeln sind an jedem Ausblick aufgestellt. Wir schauen im Laufe unserer Wanderung auf die Schwarzwaldberge im Elztal, auf den Rohrhardsberg und auf den Kandel, den Hausberg von Waldkirch. An anderer Stelle ist die Rheinebene und das Elsass zu sehen.

Blick über Berge mit Nebel

Blick über den Schwarzwald.

Am Gasthaus „Sonnen-Eckle“ gibt es Getränke zur Selbstbedienung, und auch der Mench-Hof bietet ein mit Getränken gefülltes Fass am „S’ Menche Durst Lösch Platz“ an. Nach einem leichten Anstieg gelangen wir zur Aussicht, die bis zur Schweizer Jura reicht. Hinter einem größeren Waldstück kommen wir zum Aussichtspunkt am Scheerberg, den mit 726 Metern höchsten und schönsten Punkt der Tour. Wir machen Rast an einer windgeschützten Holzhütte auf dem Gipfel, bevor es an den Windrädern vorbei zurück zum Parkplatz geht.

Infos zum Panoramaweg in Freiamt
Die GPS-Daten zum Panoramaweg in Freiamt findest du in der App Outdooractive.
Länge: 10,1 km, Auf- und Abstieg: 210 Höhenmeter

Vom Brendturm zur Martinskapelle

Unsere letzte Wanderung im Schwarzwald starten wir am Brendturm in Furtwangen. Die Gegend gehört nicht mehr zum Zweitälerland, aber Simonswald liegt nur acht Kilometer entfernt, wenn du einmal über den Berg laufen willst. Der Brendturm ist der Aussichtpunkt auf dem 1150 Meter hohen Brend, dem Hausberg von Furtwangen. Er wurde 1905 vom Schwarzwaldverein gebaut. Auf einer Außenwendeltreppe kannst du nach oben steigen und das Panorama von der Schwäbischen Alb über den Südschwarzwald bis zu den Schweizer Alpen und den Vogesen genießen. Leider ist der Turm derzeit wegen Corona gesperrt. So blieb uns nur der Blick über die Wiese.

Aussichtsturm mit Außenwendeltreppe

Der Brendturm – leider gesperrt.

Webcam auf dem Brendturm
Tipp: Wer ohne Ausflug den Blick vom Brendturm genießen will, kann sich die Aussicht über eine hochauflösende Webcam anschauen. Der 280-Grad-Panoramablick erleichtert vielleicht auch die Entscheidung, ob sich aktuell eine Wanderung lohnt.

Über breite Forstwege geht es durch den Wald bis zur Martinskapelle. Hier gibt es Einiges zu sehen: Zum einen kannst du dir (zu  unserer Besuchszeit nur von außen) die frühzeitliche Martinskapelle anschauen. An der Stelle, wo die heutige Kapelle steht, soll sich im Jahr 800 bereits ein heidnisches Quellheiligtum befunden haben.

Hinter dem Gasthaus Kolmenhof geht es über eine Treppe hinunter zur Bregquelle. Sie gilt als die Ursprungsquelle der Donau. Eine Figur des Flussgottes Danuvius bewacht die Quelle, und verschiedene Infotafeln geben Auskunft über den Streit um die „echte“ Donauquelle sowie Zahlen und Fakten zum zweitlängsten Fluss in Europa.

Figur von Mann mit langen Haaren und Bart

Danuvius, der Flussgott an der Donauquelle.

Auf dem Rückweg zum Brendturm kommen wir an den Günterfelsen vorbei. Zwar haben wir schon einige Granitfelsen auf unserer Wanderung durch den Wald gesehen, aber diese Findlingsgruppe ist besonders beeindruckend: Bis zu acht Meter hohe, von Gletschern abgerundete Felsen türmen sich hier aufeinander. Ihren Namen hat die Felsengruppe vom ersten Bauern, der in alten Urkunden zu finden ist, auf dessen Grundstück die Findlinge stehen: Heinrich Günter.

Kleiner Mann vor großen Felsen

Die riesigen Günterfelsen.

Statt den breiten Forstweg nehmen wir einen schmalen naturbelassenen Pfad parallel zum Hauptweg. Der ist, im Gegensatz zu anderen kleinen Pfaden auf dieser Höhe, bei unserer Wanderung schneefrei. Vorbei am Naturfreundehaus Brend, in dem sich ein Gasthof und Gästezimmer befinden, gelangen wir zurück zum Parkplatz.

Infos zur Brend-Wanderung
Die GPS-Daten zur Wanderung vom Brendturm zur Martinskapelle findest du in der App Outdooractive. Wir haben die dort beschriebene 15 Kilometer lange Tour abgekürzt und sind nur den unteren Teil gelaufen.
Länge: 8 km, Auf- und Abstieg: 160 Höhenmeter

Weitere Wanderungen im Zweitälerland rund ums Elztal und das Simonswäldertal findest du übrigens auf der Website des ZweiTälerLand Tourismus.

Extra-Tipp: Sonnenuntergang vom Kandel

Wenn du am Kandel, dem Hausberg von Waldkirch wandern gehst, solltest du die Tour möglichst so planen, dass du zum Sonnenuntergang wieder am Parkplatz bist. Denn dann bietet sich von dort oben ein farbenprächtiges Spektakel.

Baum vor rotem Himmel

Sonnenuntergang am Kandel.

Wir sind am Silvesterabend mit dem Auto den 1241 Meter hohen Kandel hinaufgefahren und haben uns den Sonnenuntergang ohne Wanderung angeschaut. Vom Parkplatz am Gipfel führt ein kurzer Fußweg zur Kandel-Pyramide, einer kleinen Aussichtsplattform, hinauf. Wir sind jedoch einfach auf der Wiese hinter dem Parkplatz geblieben.

Roter Himmel hinter schwarzen Bergen

Silvesterabend auf dem Kandel.

Bereits um kurz vor 17 Uhr ging die Sonne hinter den Erhebungen der Vogesen unter und färbte den Himmel in allen möglichen Rot- und Orangetönen. Wir blieben so lange oben, bis wir unten im Tal die Lichter von Freiburg funkeln sahen. Durchgefroren machten wir uns anschließend auf die Fahrt bergab. Einige der Camper auf dem Parkplatz sahen so aus, als ob sie die ganze Silversternacht dort oben verbringen wollten. Ich kann’s verstehen: Es gibt langweiligere Plätze, um ins neue Jahr zu starten …

Haben dir meine Wandertipps gefallen? Kennst du weitere schöne Wanderungen im Schwarzwald? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

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Veröffentlicht am: 10. Januar 2022

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7 Kommentare

  1. Vincent 6. April 2022 um 21:06 - Antworten

    Hallo Sabine,
    das sind tolle Touren, vielen Dank! Sag mal, weißt du ob die auch bei Komoot zu finden sind? Mit der App ist das navigieren etwas einfacher und ich werde Kinder dabei haben, die mich ablenken :) Dankeeeeee, Vince

    • Sabine 7. April 2022 um 10:30

      Hallo Vincent, ob die Touren auch bei Komoot zu finden sind, weiß ich leider nicht. Ich nutze die App Outdooractive, die mir besser gefällt als Komoot. Diese Links finden sich ja alle im Text. Viel Spaß beim Wandern!

  2. Christina 17. Januar 2022 um 16:18 - Antworten

    Hey Sabine,
    ich kann den Feldberg-Panoramaweg im Winter empfehlen. Ein absoluter Traum.
    Als Kind bin ich sehr oft mit der Familie im Schwarzwald gewesen, weshalb ich mich der Region besonders verbunden fühle. Vielen Dank für die tollen Tipps, die ich mir für meine nächsten Touren dort merken werde.
    Liebe Grüße
    Christina

  3. Sylvia 17. Januar 2022 um 11:53 - Antworten

    Vielen Dank für die tollen Wandertipps! Der Schwarzwald steht schon soooo lange auf unserer Bucketlist, jetzt müssen wir echt mal hin! Ist ja noch nicht mal weit von uns!

    • Sabine 17. Januar 2022 um 11:56

      Na, dann nichts wie hin! :-)

  4. Jürgen Stoller 10. Januar 2022 um 10:24 - Antworten

    Sehr schöne Touren, Danke dafür..

    • Sabine 10. Januar 2022 um 10:53

      Danke, das freut mich! :-)

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Veröffentlicht am: 10. Januar 2022

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  1. Vincent 6. April 2022 um 21:06 - Antworten

    Hallo Sabine,
    das sind tolle Touren, vielen Dank! Sag mal, weißt du ob die auch bei Komoot zu finden sind? Mit der App ist das navigieren etwas einfacher und ich werde Kinder dabei haben, die mich ablenken :) Dankeeeeee, Vince

    • Sabine 7. April 2022 um 10:30

      Hallo Vincent, ob die Touren auch bei Komoot zu finden sind, weiß ich leider nicht. Ich nutze die App Outdooractive, die mir besser gefällt als Komoot. Diese Links finden sich ja alle im Text. Viel Spaß beim Wandern!

  2. Christina 17. Januar 2022 um 16:18 - Antworten

    Hey Sabine,
    ich kann den Feldberg-Panoramaweg im Winter empfehlen. Ein absoluter Traum.
    Als Kind bin ich sehr oft mit der Familie im Schwarzwald gewesen, weshalb ich mich der Region besonders verbunden fühle. Vielen Dank für die tollen Tipps, die ich mir für meine nächsten Touren dort merken werde.
    Liebe Grüße
    Christina

  3. Sylvia 17. Januar 2022 um 11:53 - Antworten

    Vielen Dank für die tollen Wandertipps! Der Schwarzwald steht schon soooo lange auf unserer Bucketlist, jetzt müssen wir echt mal hin! Ist ja noch nicht mal weit von uns!

    • Sabine 17. Januar 2022 um 11:56

      Na, dann nichts wie hin! :-)

  4. Jürgen Stoller 10. Januar 2022 um 10:24 - Antworten

    Sehr schöne Touren, Danke dafür..

    • Sabine 10. Januar 2022 um 10:53

      Danke, das freut mich! :-)

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