9 Fehler bei Reisen in Entwicklungsländern

strohgedeckte Hütte

Gastbeitrag
Heute präsentiere ich dir einen Gastbeitrag von Miriam. Auf ihrem Blog Nordkap nach Südkap berichtet sie von ihren Reisen in den hohen Norden ebenso wie nach Subsahara-Afrika. Insgesamt hat Miriam fast ein Jahr in Kenia und vier Monate in Ghana gelebt und gearbeitet. In ihrem Masterstudium beschäftigt sie sich derzeit mit den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen der schwierigen europäisch-afrikanischen Geschichte. Sie zeigt in ihrem Gastbeitrag, welche Fehler Reisende in Entwicklungsländern oft machen.

Junge Frau mit farbigem Kind

Miriam mit ihrer kenianischen Patentochter Virginia. (Foto: Nordkap nach Südkap)

Mehr als 100 von 195 Staaten sind als sogenannte Entwicklungsländer eingestuft. Dass du bei deinem Urlaub also irgendwann in einem Land im Globalen Süden bist, wie der heute angemessenere Begriff dafür ist, ist gar nicht so unwahrscheinlich. Auch Ägypten oder Thailand gehören zum Beispiel in diese Kategorie.

Als weiße Deutsche sind wir in einem Umfeld aufgewachsen, das durch eine vermeintlich weiße Überlegenheit geprägt ist. Unsere Sozialisierung lässt uns glauben, dass es allen Menschen im Globalen Süden schlecht geht – zumindest schlechter als uns – und dass sie unsere Hilfe brauchen. Das ist aber nicht immer so. Und vor allem: Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht.

Wenn du in den Globalen Süden reist, gibt es einige typische Fallen, in die du tappen kannst – und einige, die weniger offensichtlich sind. Nach vielen Reisen nach Subsahara-Afrika habe ich hier eine Liste mit neun Fehlern, die die meisten Reisenden machen – und zeige dir, wie du sie vermeiden kannst.

1. Spenden importieren

Du hast noch Platz im Koffer und willst jenen etwas geben, die nicht so viel haben? Nun, kiloweise Kugelschreiber, Altkleider, Spielzeug, Schreibmaterialien und Co. mitzunehmen, hilft nicht wirklich. Es gibt zahlreiche Gründe, die dagegen sprechen. Viele Altkleider und gebrauchte Dinge etwa sind nicht mehr unbedingt schön und taugen daher nicht als Geschenk. Der wichtigste Grund aber: Die einheimische Wirtschaft wird durch die Spendenflut zerstört. In Ländern wie Ruanda ist es deshalb bereits verboten, Altkleider aus dem Ausland einzuführen.

Farbige Menschen wühlen in Altkleidern

Altkleiderflut in einem afrikanischen Land. (Foto: Nordkap nach Südkap)

Wenn du gerne Spenden möchtest, mache das lieber langfristig, indem du beispielsweise die Schulpatenschaft für ein Kind übernimmst. Oder sammle Geldspenden und kaufe Materialien vor Ort, die du dann beispielsweise mit einem Sozialarbeiter oder einem Lehrer verteilst.

2. Wahllos Zeug verschenken

Wer schon einmal in touristischen Gegenden im Globalen Süden unterwegs war, kennt die Situation: Kaum taucht man irgendwo auf, ist man von Kindern umgeben, die nach Süßigkeiten oder anderen Dingen fragen. Zu leicht lässt man sich als Reisender verführen, den Kindern etwas zu geben. Immerhin danken sie mit einem breiten Lächeln. Ja, es stimmt, den Kindern schenkt man damit ein Lächeln.

Aber das ist sehr kurzsichtig gedacht. Oft fehlt es, gerade in solchen Regionen, an Zahnhygiene – ein Bonbon hat also andere Auswirkungen auf die Gesundheit als hierzulande. Ebenso verhält es sich mit ausgewogener Ernährung: Wo die Ernährung eh einseitig und ungesund ist, kann ein Bonbon mehr Schaden als Freude anrichten.

Zahnbürsten im Korb

Zahnpflege ist in vielen Ländern keine Selbstverständlichkeit.

Der wichtigere Grund aber ist: Du schaffst Abhängigkeiten. Kindern wird auf diese Art vermittelt, dass sie betteln sollen, weil sie damit erfolgreich sind. Im Zweifel bringen Kinder der Familie mehr, wenn sie zum Betteln geschickt werden, als wenn sie zur Schule gehen. Anstatt selbstbewusst und gebildet in die Welt zu gehen, werden von Almosen abhängige Menschen herangezogen. In bestimmten Regionen, etwa rund um den Diani Beach in Kenia, haben Kinder schon so früh gelernt, über Touristen Geld zu machen, dass es viele Schulabbrecher gibt. Sind die Kinder nicht mehr süß genug, um einfach so Geschenke oder Geld zu bekommen, und aus dem Alter raus, in dem sie Kleinigkeiten verkaufen und davon leben können, prostituieren sie sich. In Uganda ist es deshalb bereits verboten, Kinder, die man nicht kennt, zu beschenken, egal ob Essen, Kleidung oder Spielzeug. Reisende riskieren hier eine Haftstrafe.

Auch hier gilt: Nachhaltig kannst du helfen, wenn du beispielsweise über Schulpatenschaften dazu beiträgst, dass Kinder eine gute Bildung erhalten. Wenn es unbedingt Sachspenden sein müssen, besorge die Sachen lokal und verteile sie über soziale Einrichtungen wie Schulen und nicht wahllos an Kinder auf der Straße. Statt Süßigkeiten kannst du übrigens auch Obst oder Gemüse verschenken.

3. Nur große Hotelanlagen besuchen

Gerade in Ländern, die einem fremd sind und an die man mit einer gewissen Vorsicht herangeht, neigen viele dazu, in größeren Hotelanlagen zu wohnen und diese kaum zu verlassen. Daran verdienen allerdings in der Regel nur Großkonzerne und große Hotelketten. Zwar werden in den Hotels Jobs für Einheimische geschaffen, und viele Familien können davon leben, aber das große Geld bleibt nicht im jeweiligen Land, sondern geht in die Länder der Hotelbetreiber.

Wenn du mit deinem Urlaub nachhaltig Gutes tun willst, nutze lieber kleinere Hotels, die von Einheimischen geführt werden. Es gibt wundervolle Lodges, Hotels oder Pensionen, die du auf gängigen Buchungsportalen finden kannst. Während es noch vor rund zehn Jahren schwierig war, die Unterkünfte im Internet zu finden, um direkt zu buchen, ist das heute deutlich einfacher.

Übrigens – wenn du gerne mal spontan reist, buche doch einfach nur die ersten Nächte vor und entscheide dann vor Ort, wo es als nächstes hingeht. Von den Einheimischen bekommst sicherlich richtig tolle Tipps.

Hübsche Hütten als Privatunterkunft.

4. Mit falschem Visum unterwegs sein

Als Tourist hat man das Problem eher weniger, wohl aber als Freiwilligenhelfer: Wer Volunteering im Globalen Süden macht, darf das vielerorts nicht auf einem normalen Touristenvisum tun. Stattdessen wird beispielsweise in Namibia ein Visum für ein Praktikum (egal ob unbezahlt oder bezahlt) benötigt, in Kenia eines für Social and charity work, in Ghana sogar ein Arbeitsvisum.

Diese Visa sind meist teurer als normale Touristenvisa. Viele Organisationen und Einrichtungen nutzen daher das Unwissen von Freiwilligen und lassen sie illegal im Land arbeiten, weil es billiger ist. Gerade bei Institutionen, die von Weißen geleitet werden, gilt oft das Motto: „This is Africa“, mit Verweis auf nicht vorhandene oder nicht kontrollierte Regeln.

Doch diese Regeln gibt es, und sie haben einen Grund – dass der Staat nämlich weiß, wer warum im Land ist und was er dort tut. Wenn junge Europäer Schüler unterrichten, geht das einen Staat etwas an. Und durch den Prozess der Visabeantragung hat der Staat einen Überblick, ob die Person qualifiziert genug ist, den Freiwilligendienst auch sinnvoll zu absolvieren.

5. In US-Dollar oder Euro zahlen

Für uns Reisende aus Europa ist es praktisch, überall mit Euro oder US-Dollar zahlen zu können. Wir sparen Wechselgebühren oder Bankgebühren, wenn wir Geld abheben. Aber genau hier liegt auch der Nachteil für die Einheimischen: Sie tragen dann genau diese Kosten, und diese gehen vom Gewinn ab.

Besonders doof wird das für Einheimische, wenn es ums Trinkgeld geht. Ist es dir auch schon einmal passiert, dass du am Strand oder sonst irgendwo von einem Einheimischen angesprochen wurdest, der Geld tauschen wollte? Das hat einen Hintergrund: Beim Trinkgeld sind Euro und US-Dollar nämlich wenig hilfreich.

Hand mit Geldscheinen

Lieber mit einheimischem Geld bezahlen.

Die Trinkgeld-Empfänger müssen ganz schön viel Geld sammeln, um es tauschen zu können – und verlieren dabei Einiges an Wert durch die Gebühren. Zudem werden als Trinkgeld gerne Münzen verwendet, die überhaupt nicht gewechselt werden können. So bleibt von deinem gut gemeinten Trinkgeld am Ende tatsächlich nur sehr wenig übrig.

6. Internationale Speisen statt local food essen

Eine Reise in ein anderes Land bedeutet auch, eine neue Kultur kennenzulernen. Die mag vielleicht exotisch sein, aber macht nicht genau das den Reiz aus? Und wo lernst du mehr über eine Kultur als über das Essen?

Vor allem Reisende, die große Hotelanlagen bevorzugen, legen Wert auf traditionell europäische Speisen: Brötchen mit Wurst und Käse zum Frühstück und bitte Pommes und Pizza am Buffet. Dabei vergeben sie jedoch eine große Chance.

Wer rausgeht und lokales Essen probiert, unterstützt nicht nur die Einheimischen – die, die anbauen; die, die handeln; und die, diedas Essen zubereiten und verkaufen. Du sparst auch Geld, weil lokale Speisen oft deutlich günstiger sind, und du lernst automatisch viel Neues über ein Land. Und vielleicht findest du ja sogar ein Gericht, das du daheim nachkochen möchtest.

Reis, Gemüse, Kochbananen, Linsen und Getränke

Leckeres lokales Essen in Ghana. (Foto: Nordkap nach Südkap)

7. Angst vor Kontakt mit Locals haben

„Man kann hier ja gar nicht auf die Straße, da sind überall Schwarze, da hat man doch Angst.“ Ein Satz, den ich so in Kenia an der Küste gehört habe. Mal abgesehen davon, dass diese Aussage hochgradig rassistisch ist, erlebe ich häufig bei Reisenden eine gewisse Angst, Einheimische zu treffen und mit ihnen in Kontakt zu kommen.

Menschen, die anders aussehen, nehmen wir durch unser weißes und per se (unbewusst) rassistisch geprägtes Umfeld erst einmal als Bedrohung wahr. In Filmen über Afrika sind die Rollen meistens klar verteilt: weißer Arzt/weiße Krankenschwester, schwarze HIV-Patienten oder Arme, skrupellose Asiaten im Wildtierhandel. So etwas prägt, wenn auch nur unbewusst.

Dabei verpassen wir so viele Chancen auf wundervolle Begegnungen! Natürlich sollst du nicht über deine Grenzen gehen, und du sollst auch auf dein Gefühl hören. Aber manchmal ist es gut zu hinterfragen, wovor du eigentlich Angst hast – und ob diese Angst begründet ist oder auf Stereotypen beruht. Meistens wirst du feststellen: Es sind die Stereotype.

Couchsurfing in Lusaka in Sambia, Trampen in Botswana, Tanzabende auf Kuba – Begegnungen mit Menschen können unglaublich bereichernd sein und dir ein Land von einer ganz neuen Seite zeigen.

Sabine mit Indonesier

Begegnungen mit netten Menschen. (Foto: Jochen Hafner)

8. Stereotype Fotos auf Instagram teilen

Du bist in sozialen Medien unterwegs und willst deine Reise-Erlebnisse unbedingt teilen? Das ist keine schlechte Idee! Du kannst damit Werbung für Länder machen, die auf Tourismus angewiesen sind, und vielleicht den einen oder anderen überzeugen, dorthin zu reisen, der sich bisher noch nicht getraut hat.

Aber Obacht, denn du kannst auch ungewollt Klischees, Stereotype und sogar Rassismen mit deinen Fotos verbreiten. Das passiert nämlich dann, wenn du – wie leider häufig in sozialen und auch nachrichtlichen Medien – nur eine Seite eines Landes oder Kontinents abbildest.

Süße, halbnackte schwarze Kinder mit dickem Bauch, Buschhütten, lächelnde Menschen in traditioneller Kleidung – ja, das hat sicher seinen Reiz. Und es ist genau das Fremde, das uns anzieht und weshalb wir reisen. Aber damit vermittelst du deinem Publikum auch etwas: Du bedienst das gängige Bild von Rückständigkeit, Hunger, Armut, Exotik, Wildnis und Wildheit.

Laotische Frau mit traditionellem Schmuck

Solche Bilder festigen Klischees.

Diese Bilder entsprechen der Wahrheit und der Realität, aber sie bilden nur eine Seite ab. Viel besser ist es also, wenn du nicht nur diese Realität zeigst, sondern auch Großstädte und moderne Gebäude, Kunst und Shopping Malls – auch wenn es dafür vielleicht weniger Likes gibt.

Übrigens: Würdest du in Deutschland einfach so ein Foto mit einem Kind oder einer Gruppe von Kindern machen und das Bild online stellen? Eher nicht, oder? Denn abgesehen davon, dass es hierzulande verboten ist, ist es gesellschaftlich auch nicht akzeptiert. Im Globalen Süden jedoch ist es ein gängiges Urlaubsmotiv: weißer Tourist inmitten einer Horde asiatischer oder afrikanischer Kinder. In vielen Ländern gibt es allerdings auch Gesetze, gegen die du mit der Veröffentlichung eines solchen Fotos verstößt – denn auch dort benötigst du zur Veröffentlichung das Einverständnis der Eltern. Selbst da, wo es nicht illegal ist: Moralisch in Ordnung ist es dennoch nicht, Fotos von Menschen ohne deren Wissen zu verbreiten.

9. Einheimische belehren

Der Klassiker unter den Fehlern. Wir Weißen aus dem Globalen Norden glauben gerne, dass wir Dinge besser wissen. Gewachsen ist diese Haltung im Kolonialismus, als die Weißen glaubten, sie müssten auf Kulturmission gehen und Menschen im heutigen Globalen Süden zivilisieren, missionieren, erziehen und aufklären.

Sicherlich sind wir an vielen Stellen weiter als andere Länder und haben vielleicht bereits Erfahrung mit gewissen Problemen oder Herausforderungen gemacht. Aber wieso sollten wir fremden Menschen die Chance nehmen, diese Entwicklung und Erfahrung selbst zu machen? Und woher wollen wir wissen, welche Lösung für ein Problem in einem völlig anderen kulturellen Umfeld praktikabel ist?

Kleinbus mit viel Gepäck und ein paar Leuten drumherum

Oft werden Probleme anderswo auf andere Art gelöst. (Foto: Nordkap nach Südkap)

Die Wahrheit ist nämlich: Wir mögen das Problem und eine Lösung sehen, aber wir wissen viel zu wenig über Umstände, Dynamiken oder Strukturen, in denen das Problem oder die Herausforderung auftritt. Es ist beispielsweise einfach, gegen Wilderei zu sein. Aber sehen wir auch die andere Seite? Wenn ein Einheimischer entscheiden muss, ob er einen Elefanten abknallt, liegt das vielleicht daran, weil das Tier sonst seine Ernte und damit die Lebensgrundlage für seine gesamte Familie zerstört. Als Folge würde er verhungern. Stattdessen bekommt er vielleicht zusätzlich noch etwas Geld von Elfenbeinhändlern dafür, dass er seine Ernte schützt. Wie würden wir uns da wohl entscheiden? Du siehst also: Einfache Lösungen gibt es oft nicht.

Viel besser ist: zuhören, die Menschen und die Kulturen kennenlernen und versuchen, sie zu verstehen. Hat man erst einmal einen Draht zueinander, kann man gegenseitig Ratschläge austauschen – wenn es gewünscht ist. Denn auch das gehört zur Realität: In vielen Dingen sind uns die Menschen im Globalen Süden weit voraus. Sie haben nämlich viel mehr als wir gelernt, pragmatische Lösungen zu finden.

 Du willst noch mehr von Miriam lesen? Von Löwen- oder Nordlichter-Safaris, ihren Lieblingsorten und Magical Moments? Hier findest du sie: Blog Nordkap nach Südkap | Faceboook | Instagram | Pinterest 

 

Veröffentlicht am: 29. Januar 2022

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1 Kommentar

  1. Barbara | Barbaralicious 28. März 2022 um 10:15 - Antworten

    Liebe Sabine,

    da hast du einen wundervollen Gastbeitrag bekommen :D Ich liebe Miriams Blog und so finde ich auch diesen Beitrag ganz toll und wichtig! Ich reise nächsten Monat das erste Mal nach Afrika und werde da sicher einige Tipps im Hinterkopf behalten, auch wenn mir vieles schon aus meinen Reisen in Lateinamerika und Asien klar ist.

    Liebe Grüße
    Barbara

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Veröffentlicht am: 29. Januar 2022

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  1. Barbara | Barbaralicious 28. März 2022 um 10:15 - Antworten

    Liebe Sabine,

    da hast du einen wundervollen Gastbeitrag bekommen :D Ich liebe Miriams Blog und so finde ich auch diesen Beitrag ganz toll und wichtig! Ich reise nächsten Monat das erste Mal nach Afrika und werde da sicher einige Tipps im Hinterkopf behalten, auch wenn mir vieles schon aus meinen Reisen in Lateinamerika und Asien klar ist.

    Liebe Grüße
    Barbara

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