Warum blogge ich eigentlich?

Das Jahresende ist eine gute Gelegenheit zurückzuschauen. Nicht nur auf das vergangene Jahr, sondern sogar ein Stück weiter in die Vergangenheit. Meine Bloggerkollegin Anna Koschinski stellt in ihrem Blog die Frage: „Warum hast du mit dem Bloggen angefangen?“

Tja, warum eigentlich?

Wie ich mein Thema fand

Vor über vier Jahren habe ich diesen Reiseblog Ferngeweht ins Leben gerufen. Eigentlich wollte ich nie bloggen. Schließlich verdiene ich als freie Journalistin und PR-Texterin mein Geld mit dem Schreiben. Andere Leute sollen mich dafür bezahlen, dass ich etwas zu Papier bringe – warum sollte ich denn bitteschön mein Wissen kostenlos hergeben?

Doch das Thema Blog wurde in meinem Umfeld immer lauter: Immer mehr Leute – auch Kollegen – gründeten eigene Blogs. Doch über was sollte ich denn bloß schreiben? Welches Thema liegt mir so am Herzen, dass ich auch nach dem hundertsten Blogpost noch Spaß daran habe? Die Themen, die ich als Journalistin bearbeite, finde ich auf jeden Fall spannend, sonst würde ich mich nicht seit 14 Jahren mit ihnen beschäftigen. Aber darüber bloggen? Ach nein, das nun doch lieber nicht … (auch aus oben genannten ökonomischen Gründen).

Ich besuchte einen Workshop über das Starten eines Blogs. Dort ging es vorrangig darum, „sein“ Thema zu finden. Als ich meine Zweifel erwähnte, sagten drei Teilnehmerinnen, die mich kannten, auf einmal: Warum bloggst Du nicht über das Reisen? Du bist doch immer soviel unterwegs! Da machte es bei mir „Klick“. Was liegt für eine Schiffertochter mit chronischem Fernweh näher, als über ihre Reisen zu berichten?

Wie ich den Blog startete

Nachdem ich nun ein Thema gefunden hattem, dauerte es trotzdem noch mehrere Monate, bevor ich loslegte. Denn ganz ehrlich: Die Technik stand wie ein großer unbezwingbarer Berg vor mir. Ich hatte noch nie selber eine Website erstellt. Domain und Webspace kaufen, WordPress aufsetzen, mich mit FTP, CSS und Bildbearbeitung befassen – alles böhmische Dörfer für mich. Also schob ich das Thema Bloggen weiter vor mir her – bis ich auf einen Online-Kurs stieß, der verprach, das Bloggen von Grund auf zu erklären. Das war meine Rettung!

Ich arbeitete den Online-Kurs Schritt für Schritt durch und lernte jeden Tag etwas Neues dazu. Ich verbrachte Wochen damit, mir ein passendes Theme, also das Grundlayout für einen Blog, auszusuchen (und habe es bis heute nicht geändert – was zeigt, dass sich die gründliche Auswahl offenbar gelohnt hat). Schritt für Schritt nahm mein Blog Formen an, und ich füllte ihn mit Inhalten.

Als die ersten fünf, sechs Beiträge geschrieben waren, traute ich mich endlich, mit dem Blog online zu gehen. Der Moment, in dem ich auf den Knopf drückte, war schon spannend: Würde überhaupt jemand meine Texte lesen wollen? Und wie würden die Leser auf die Texte reagieren? Denn dass ich über die Kommentarfunktion meines Blogs nun direkt mit meinen Lesern in Kontakt treten konnte, war ein ganz neuer Aspekt für mich: Als Journalistin bekomme ich kaum Feedback auf meine Beiträge – höchstens ganz selten mal einen kritischen Leserbrief, was mir allerdings fast nie passiert ist.

Was mich zum Bloggen antreibt

1. Das Feedback der Leser

Nach Jahren im „anonymen“ Journalismus gibt es nun also plötzlich Menschen, die schreiben, dass ihnen mein Beitrag gefallen hat. Die Fragen stellen. Die mich mit ihrem Feedback ermuntern weiterzumachen. Zu wissen, dass meine Texte tatsächlich gelesen werden, ist das, was mir am Bloggen am meisten gefällt. Und die monatlichen Statistiken meines Blogs zeigen, dass es stetig mehr werden, die sich offenbar für meine Themen interessieren.

2. Das Netzwerken mit anderen Bloggern

Was ich am Bloggen ebenfalls schätze, ist das Netzwerk, das ich mir von Anfang an aufgebaut habe. Ich kenne mittlerweile viele Reiseblogger persönlich oder über das Internet. Wir tauschen uns aus, geben uns gegenseitig Tipps, helfen uns bei schwierigen Fragen. Das neidische Konkurrenzdenken, über das viele andere Blogger klagen, kann ich in meinem Netzwerk nicht bestätigen. Ganz im Gegenteil: Ich freue mich jedesmal, wenn ich Bloggerkollegen auf diversen Veranstaltungen wie Bloggertreffen, Blogger-Barcamps oder Reisemessen persönlich treffe.

3. Das Nacherleben meiner Reisen

Mir macht es riesigen Spaß, wenn ich meinen Lesern Geschichten erzählen und ihnen Tipps für ihre eigenen Reisen geben kann. Aber ich gebe zu: Ein Stück weit schreibe ich meinen Blog auch für mich selbst. Bei jedem Blogbeitrag durchreise ich das Land, über das ich schreibe, noch einmal in Gedanken. Erinnere mich an die schönsten Momente und suche die besten Bilder aus meinem Fundus. So ist im Laufe der Jahre für mich persönlich aus meinem Blog auch ein kleines Tagebuch der besten Erlebnisse geworden.

4. Das ständige Lernen

Als Blogger lernt man nie aus. Ständig sehe ich mich neuen Herausforderungen gegenüber: Wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung? Wie verändere ich das Design meines Blogs auch jenseits der Theme-Optionen? Oder das große Thema dieses Jahres: Wie mache ich meinen Blog datenschutzkonform? Ich persönlich finde diese technischen Herausforderungen immer wieder spannend und fuchse mich gern in neue Themen ein. Was andere vielleicht aufgeben lässt, spornt mich erst recht zum Weitermachen an.

Wie lange will ich noch weiterbloggen?

So lange, wie es mir Spaß macht! Das Schöne an meinem Blog ist: Ich muss damit kein Geld verdienen, weil ich weiterhin als Journalistin und PR-Texterin arbeite. Bloggen ist für mich ein schönes Hobby, das zwar recht zeitintensiv ist – aber das ich auch jederzeit hintanstellen kann, wenn es mal zeitlich gar nicht passt. In den vergangenen Jahren verging allerdings bislang fast keine Woche, in der ich nicht mindestens einen Beitrag veröffentlich habe. Für mich ein Zeichen dafür, dass mir die Ideen für meinen Blog noch lange nicht ausgehen …

Mich interessiert nun natürlich: Warum bloggst du eigentlich? Was treibt dich an? Oder wenn du (noch) keinen Blog hast: Warum willst du einen starten? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

PS: Die Bilder dieses Beitrags entstanden übrigens bei einer Tour zum Thema Street Art im Belgischen Viertel in Köln.

 

 

Nobody is perfect … Wenn du einen Rechtschreibfehler in meinem Text gefunden hast, benachrichtige mich doch bitte, indem du den Fehler mit dem Cursor markierst und dann Strg + Eingabetaste drückst. Danke! (Funktioniert nur am Desktop, nicht mobil)

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20 Kommentare

  • Ich blogge nun auch schon seit 12 Jahren, allerdings in den letzten Jahren nur noch sporadisch, da ich durch zwei Burnouts einfach keinen nerv hatte zum schreiben. Auch das Google vieles änderte und dadurch meine zugriffzahlen von täglich 200 auf knapp 10 täglich einbrachen, förderten nicht wirklich meinen Elan weiterzumachen. Ich hatte auch mal einen Feed in dem ich allen Blog folgte, aber irgendwie ist der auch verschwunden… kurzum mir fehlt einfach die Lust mit Leidenschaft weiterzumachen. Ich freue mich das du nach all den Jahren noch die Leidenschaft hast die mir verloren gegangen ist.

    • Liebe Lucidia, das ist schade, aber manchmal sind andere Dinge eben wichtiger. Vielleicht kommt ja eines Tages die Lust zurück. Und wenn nicht, gibt es bestimmt andere Dinge, die du mit Leidenschaft betreiben kannst und möchtest.

  • Liebe Sabine,

    das ist ja toll, dass du hier gleich noch weitere Geschichten und Motivation sammelst – sehr interessant zu lesen! Und ja, all deinen Gründen kann ich nur zustimmen. Für mich sind es auch die Themen Netzwerken und Austausch, Begeisterung für das Thema, aber auch Reflexion meiner eigenen Gedanken – ich denke, dass das die Aspekte in den Artikeln sind, die anderen besonders ins Auge fallen. Nur Fakten kann ja jeder ;)

    Danke für deinen Beitrag und schöne Feiertage
    Anna

  • Mit dem Bloggen ist es wie mit dem Rauchen

    Ein interessanter Beitrag und ein spannendes Thema, dass mich ganz besonders oft schon beschäftigt hat. Ich bin nämlich zum dritten Male rückfällig geworden und blogge wieder.

    Alles begann schon in der Schule, ich las jedes Buch, was ich in die Finger bekommen konnte, wollte aber nie Winnetou oder Karlsson vom Dach oder Moritz in der Litfasssäule sein, sondern jemand, der so ein tolles Buch schreiben kann. Wie dieser Homann, von dem ich später erst erfuhr, dass der ein Verlag und nicht der Schriftsteller war. Wahrscheinlich war ich das einzige Kind in unserer Schule, das Schriftsteller werden wollte.

    Wurde ich aber nicht, ich sollte was Ordentliches lernen. Ich wurde Elektroniker. Und kein schlechter Elektroniker, denn das Thema interessierte mich auch. Später wurde ich dann BWLer und dann irgendwann was mit Marketing.

    Blogs habe ich schon recht früh entdeckt, vor der Jahrtausendwende. Zum Bücherschreiben bin ich zu ungeduldig, die Idee der Blogs war nahezu PERFEKT für mich!

    In 2000 eröffnete ich einen Elektronik-Blog über elektronische Schaltungen und Linux. Diesen Blog gab es 8 Jahre lang, aber eines Tages (bzw. nachts) entschloss ich mich, den Blog nicht nur abzuschalten, sondern komplett und ohne Datensicherung zu löschen und nie wieder zu bloggen. Warum? Weil ich mit den Lesern (überwiegend natürlich Männer) nicht mehr konnte. Jeder dachte, er muss seinen Senf dazutun und runtermachen, was andere geschaffen haben. Ewiges freakiges Schwanzlängengeblabber. Ich war frustriert. Wollte nie mehr meinen Namen hergeben für so einen Sch**ß!

    Gleichzeitig hatte ich die Idee, von zuhause im Harz zum Nordkapp zu wandern, tauschte mich mit anderen Weitwanderern aus und eröffnete einen kleinen Blog zu allen Themen zwischen Harz und Nordkapp. Das bei 50-80 Wochenstunden als Geschäftsführer einer Softwarefirma. Naja, man kann sich denken, wie gut der Blog gepflegt war. Den Traum der Weitwanderung hege ich 12 Jahre später immer noch, habe aber den Blog abgeschaltet, denn ich mache mich ja lächerlich, als Einziger der Community den Ar*** nicht hochgekriegt zu haben und losgewandert zu sein.

    Ich schrieb Artikel für andere Blogs, verschiedene Magazine und Portale, auch ein Elektronikmagazin. Einmal wurde sogar eines unserer Reise-Fotos doppelseitig in einem der ganz großen Magazine gedruckt und mein Text dazu auf sechs Seiten gedruckt. Weiß nur keiner, war ein Ghostwriter-Auftrag…

    2015 kauften wir uns einen Kastenwagen und bauten den zum Wohnmobil um, ich verkaufte meine Firmenanteile und seitdem reisen wir mehrere Monate im Jahr durch die Gegend. Da ich den ganzen CSS und HTML und WordPresskram in und auswendig kenne und mir Technik und SEO und sowas auch noch Spaß macht, war es kein Problem einen neuen Blog aufzuziehen. Meine Frau ist ambitionierte Hobbyfotografin und ich habe in den letzten 20 Jahren unsere vielen Reisen gut dokumentiert, also was liegt näher, als das jetzt in einen Blog zu gießen.

    Et voilà, ich habe es wieder getan. Mit Mutti als Leser 00000001 angefangen…

    Sorry für den langen Text.

    Liebe Grüße
    Matthias

    • Das ist ja mal eine coole Blogging-Geschichte, Matthias! Freut mich, dass du wieder rückfällig geworden bist – viel Erfolg mit Blog Nummer 3!

  • Als ich angefangen habe, hatte ich nur einen Artikel online und musste den nächsten erst noch schreiben. Im Gegensatz zu Dir nervt mich die technische Seite an so einem Blog total. Ich hasse es, meine Zeit mit Nachforschungen zu vergeuden, wie man ein Backup macht, wie man SPAN im Text vermeidet, wie dies und das funktioniert. Ich hasse es wirklich.
    ABER ab und zu kommen eMails oder Kommentare, in denen um Tipps gebeten oder Lob ausgesprochen wird. Und diese Momente sind dann doch all die Arbeit wert, die man so rein steckt in den Blog. Ich bin so mega happy, wenn ich etwas an Erfahrungen zurück geben und helfen kann bei der Vorbereitung zu einer Reise. Auch das gedankliche „nochmal erleben“ beim Schreiben eines Beitrags gefällt mir mit am meisten. Wenn ich mich an die guten und/oder schlechten Sachen einer Reise zurück erinnere und plötzlich wieder in dem Moment bin, den ich gerade aufschreibe. Beim schreiben habe ich auch immer daneben die passenden Fotos geöffnet, die helfen mir bei der Erinnerung.
    Ist übrigens ein schönes Thema, danke dass Du mich mal wieder zum Nachdenken gebracht hast!

    • Danke für den Einblick in dein Bloggerleben, Schwerti! Ich mag es natürlich auch lieber, wenn der Blog ohne technische Probleme läuft. Aber für mich gehört die technische Seite einfach dazu. So wie die Steuerklärung zur Selbstständigkeit gehört – die mach ich auch gern :-)

  • Liebe Sabine,

    vielen Dank für den Blick hinter die Kulissen. Der Text könnte – mit Ausnahme von Hauptberuf – von mir stammen. Es sind so ziemlich die selben Gründe. Positives Feedback der Leser oder auch von Bloggerkollegen ist das Schönste was man als Dank erhalten kann. Auch die liebgewonnen Bloggerkollegen/innen hätte ich ohne den Blog wohl niemals kennen gelernt, was wirklich schade wäre. Die Erinnerungen bleiben durch das Schreiben der Reiseberichte und Ratgeber einfach viel länger erhalten und intensivieren sich manchmal sogar. Ein tolles Thema für eine Blogparade.

    Mach weiter so!

    Liebe Grüße,
    Tanja

    • Vielen Dank, liebe Tanja! Dass wir beim Thema Bloggen ganz ähnlich ticken, haben wir ja schön häufiger festgestellt ;-)

  • Hauptsächlich blogge ich, weil es mir großen Spaß macht. Manchmal auch nicht, aber immerhin bin ich seit 9 Jahren dabei, die Durchhängerphasen in dieser Zeit sind überschaubar. Ich lese und rezensiere gerne. Gerade bei den Kinderbüchern ist es mir ein Anliegen, ein breites Spektrum an Büchern vorzustellen, weil ich der Auffassung bin, dass es für jedes Kind das richtige Buch gibt – sie müssen nur zueinander finden.

    • Spaß ist überhaupt das Allerwichtigste! Ich glaube, der Leser merkt es ganz schnell, wenn man nicht (mehr) mit Herzblut dabei ist.

  • Hallo Sabine,

    ich kann alles was du schreibst sehr gut nachvollziehen!
    Für mich ist dieses „Nacherleben“ sehr wichtig, vor allem wenn ich Bilder sortiere und nochmal genau aufschreibe was ich mit meiner Tochter unterwegs erlebt habe!

    Ich habe jetzt ein paar mal Feedback bekommen, dass meine Beiträge anderen die Urlaubsplanung erleichtert haben, was mich ganz besonders freut.

    Liebe Grüße

    • Hallo Isabel, ja, wenn man merkt, dass man das nicht alles umsonst macht, sondern Leuten wirklich helfen kann, ist das schon ein schönes Gefühl, nicht wahr?

  • Mmh … einen Blog schreiben … darüber habe ich noch gar nicht so richtig nachgedacht. Dabei sitze ich jeden Tag 1,5 h im Zug und was zu sagen hätte ich auch …

    Ich LESE Sabines Reiseblog, weil das ein bisschen wie Reisen selbst ist. Die Fotos, die Texte entführen mich in Regionen dieser Welt, die ich wahrscheinlich nie bereisen werde.

    • Lieber Christian, wenn DU einen Blog schreiben würdest, wäre ich deine erste Leserin!!! (Und dass dir Ferngeweht so gut gefällt, freut mich natürlich ganz besonders!)

  • Oh ja, das Thema hat mich auch schon beschäftigt, zweimal sogar schon… Also warum blogge ich?

    Unsere Reisen brauchen, weil ja die Welt beileibe nicht barrierefrei ist und man mit Rollstuhl doch das ein oder andere bedenken sollte, immer ein wenig mehr an Vorbereitung. Eine wichtige Quelle sind vor unseren Reisen immer Informationen von anderen Homepages. Ein Stück weit möchte ich auch etwas zurückgeben: Erfahrungen, Informationen, Tipps und Tricks. Wir haben für unsere Reisen und unterwegs zahlreiche Informationen gesammelt. Diese könnten auch für andere Reisende, insbesondere mobilitätseingeschränkte Reisende, nützlich sein. Zudem: ich denke auch, dass die Reiseberichte dem ein oder anderen Mut machen können: wenn ihr das mit Rollstuhl schafft, dann kann ich das auch …

    Ich brauche andere Meinungen oder auch Bestätigungen für meinen eigenen Eindruck. Ich finde die Auseinandersetzung zu manchen Themen sehr spannend, sie helfen mir durch neue Anregungen und natürlich möchte ich auch gerne meine eigene Meinung überzeugend vertreten. Meine Posts sind daher immer auch eine Einladung, zu kommentieren oder mir in einer anderen Form Feedback zu geben. Das ist leider nicht besonders erfolgreich, es gibt aber auch Rückmeldungen via Mail und besonders freut es mich, wenn in persönlichen Gesprächen Inhalte meiner Homepage, meines Blogs kommentiert werden.

    Alles in allem steckt sicherlich eine Menge Zeit in diesem Hobby, auch wenn ich noch nicht genau Buch geführt habe. Aber es geht ja nicht nur um die Inhalte. Immer öfter stelle ich fest, dass ich extra Fotos mache, die ich für einen geschriebenen oder geplanten Blogartikel benötige. Zum Bloggen gehört übrigens nicht nur das Erstellen von Artikeln, Pflegen des Designs, sondern auch SEO, Marketing usw. Hier habe ich in der Zeit, seit es Zypresse unterwegs gibt, schon eine ganze Menge an „technischem Kram“ dazu gelernt.

    • Euer Blog ist wirklich enorm nützlich für alle, die trotz Einschränkungen auf Reisen gehen wollen. Das ist wirklich ein toller Grund zum Bloggen!

  • Ich finde es gut das du vor 4 Jahren deinen Blog gestartet hast, denn ich lese ihn sehr gerne! Also bei mir ist es so das ich damals nach dem Auswandern mit dem bloggen startete , um die Familie auf dem laufenden zu halten, der Reiseblog kam vor einem Jahr dazu, da wir für unsere Reisen mit Kind und Kegel und am liebsten mit dem Zug nur sehr wenig Infos fanden.
    Ich glaube ich schreibe darüber einfach auch mal einen Blogbeitrag ;-).

    LG aus Görlitz
    Ina

    • Das freut mich, dass du so häufig vorbeischaust! Ja, eine längere Abwesenheit ist ja für viele der Anstoß für einen Reiseblog. War bei mir halt nicht der Fall – daher hat es wahrscheinlich so lange gedauert, bis ich mal angefangen habe. Die Blogparade von Anna läuft übrigens noch bis Sonntag – wenn du dich also beeilst … ;-)

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