Danum Valley: Im Dschungel von Borneo

Ein lauter Knall durchbricht das endlose Zirpen der Zikaden und die sonoren Rufe der Frösche. Ein Schuss? Nein, beruhigt uns unser malaysischer Begleiter. Das war nur einer der riesigen Urwaldbäume, der irgendwo weit entfernt umgefallen ist und, von einem Rauschen begleitet, andere kleinere Bäume mit sich gerissen hat.

Willkommen in der Wildnis! Willkommen in Danum Valley, einem 438 Quadratkilometer großen Naturschutzgebiet im Nordosten Borneos. Die Danum Valley Conservation Area ist im malaysischen Teil der Insel Borneo eines der letzten zusammenhängenden Urwaldgebiete, in dem nie Menschen gewohnt haben. Die Schutzzone ist somit ein Rückzugsgebiet für viele selten gewordene Tiere wie Zwergelefanten, Nebelparder, Orang-Utans und weitere zehn Affenarten, Bartschweine und Malaienbären.

Ein Red Leaf Monkey, zu deutsch: Maronenlangur.

Anfahrt mit Tiersichtungen

Um eines dieser Säugetiere zu sehen, brauchst du sehr viel Glück, denn der Urwald ist so dicht, dass sich ein Tier zwei Meter vor dir im Gebüsch aufhalten könnte, ohne dass du es siehst. Auf der Fahrt zu unserer Unterkunft laufen uns tatsächlich zwei große Warane und ein Zwergelefant über den Weg – selbst unser Fahrer ist überrascht. Ein Bartschwein – etwas schlanker und hochbeiniger als unser Wildschwein, dafür mit einem zotteligen Vollbart versehen – hält sich gern an der Rezeption auf, in der Hoffnung auf Essensreste. Eine Horde Red Leaf Monkeys (zu deutsch Maronenlanguren) entdecken wir auf einer unserer Wanderungen. Das war es aber auch schon an größeren Sichtungen. Hierhin kommt man ohnehin eher wegen des Waldes.

Ein Bartschwein versteckt sich im Gebüsch.

Zwei Tage lang dürfen wir in diesem unberührten Primärregenwald verbringen – primär bedeutet, dass der Wald sich jahrhundertelang naturbelassenen entwickeln konnte. Sekundärwald nennt man Vegetation, die sich nach der Zerstörung des Primärwaldes, etwa durch Brandrodung oder Naturkatastrophen, ausbildet. Nur zwei Unterkünfte stehen im Gebiet des Danum Valley für Besucher zur Verfügung: die luxuriöse Borneo Rainforest Lodge (zwei Nächte ab 700 Euro pro Person – äh, nein, nichts für uns!) und das Danum Valley Field Centre, eigentlich nur ein Ort für Forscher und Wissenschaftler, der sich jedoch vor ein paar Jahren für Besucher geöffnet hat (Preise siehe weiter unten, aber kein Vergleich zur Luxus-Lodge). Wir wohnen im Field Centre in einem einfachen Zimmer mit zwei Betten, Schrank, Tisch und einem Wäscheständer – vor allem Letzteren wissen wir zu schätzen nach unseren schweißtreibenden Ausflügen in den Regenwald.

Das Zimmer im Rest House im Danum Valley Field Centre. (Foto: Jochen Hafner)

Sunrise Drive im Danum Valley

Am ersten Morgen klingelt um 4:30 Uhr der Wecker. Eine halbe Stunde später startet der Sunrise Drive. Mit einem Vierrad-Jeep geht es gut eine halbe Stunde durch den stockfinsteren Regenwald. Außer den Scheinwerfern des Wagens sehen wir nichts, merken nur, dass die Straße zum Ende hin ruckeliger wird, bis wir am Ziel ankommen. Bei der ersten Dämmerung steigen wir die Stufen eines Turms hinauf – und vor uns eröffnet sich eine Traumwelt.

Mystische Morgenstimmung über dem Dschungel.

Wir stehen über den Wolken. Aus den Tälern rund um uns herum ragen wie Inseln aus einem weißen Meer Berge aus den Wolken empor. Die unwirkliche Szenerie wird untermalt von den Rufen der Gibbon-Affen im Wald, und je heller es wird, umso mehr Vogelstimmen gesellen sich hinzu. Langsam geht die Sonne hinter einem der Berge auf. Gleichzeitig wird der Nebel dichter und verschluckt die Urwaldriesen vor unseren Augen. Zwei Stunden lang stehen wir nur da und staunen über diese Wunderlandschaft.

Sonnenaufgang über dem Regenwald.

Wanderung mit Blutegeln

Nach dem Frühstück wandern wir ein Stück auf dem Nature Trail, den einzigen Weg in den Wald, den Besucher allein betreten dürfen. Für alle anderen Wanderwege müssen wir einen Ranger buchen – einerseits zum Schutz der Natur, andererseits zum Eigenschutz, denn allein im dichten Urwald hast du dich innerhalb weniger Minuten verlaufen, wenn du den Weg nicht kennst. Das ist auch der Grund, warum wir den Nature Trail nach einer halben Stunde abbrechen: Irgendwann fehlen die Markierungen, und nach dem dritten Abzweig habe ich keine Ahnung mehr, wo wir uns befinden. Also lieber den Rückzug antreten.

Der Einstieg des Nature Trail im Danum Valley Field Centre.

Zweiter Grund sind die vielen Blutegel, die uns das Leben schwer machen. Sie lauern auf den niedrigen Blättern und wittern ihre Beute aus weiter Entfernung. Sobald du dich ihnen näherst, kletten sie sich an deinen Hosenbeinen fest und versuchen in Windeseile, ein freies Stück Haut zu finden, um Blut daraus zu saugen. Alle paar Minuten sind wir damit beschäftigt, unsere Kleidung nach den lästigen Viechern zu inspizieren. (Wie du dich vor den kleinen Blutsaugern schützen kannst, erkläre ich dir im Beitrag „Die beste Hilfe gegen Blutegel“.)

Der Blutegel wittert schon seine Beute. (Foto: Jochen Hafner)

Sicherer ist das Laufen auf der Zufahrtsstraße. Hier sehen wir auch mehr Vögel, denn die Vegetation ist nicht ganz so dicht. Schwalben lassen uns auf der Hängebrücke auf Armlänge an sie herankommen, ein schwarzer Nashornvogel schwebt über dem Fluss, und abends krächzt ein Rhinozerosvogel hoch oben in einer Baumkrone. Aber selbst erfahrene Birdwatcher haben es schwer, im undurchdringlichen Grün die vielen kleinen Vögel des Urwaldes zu entdecken. Bei genauem Hinsehen erspähe ich noch eine gestreifte Schlange, die aussieht wie ein Ast und sich nur durch ihre Bewegung verrät.

Eine sehr zutrauliche Schwalbe.

Nachtfahrt bei Vollmond

Nach dem Abendessen startet der Night Drive. Wir quetschen uns zu acht auf die Ladefläche eines Jeeps, der eng mit Stühlen bestückt ist (improvisiert ist vieles im Danum Valley Field Centre), und tauchen in die Dunkelheit des Dschungels ein. Der Vollmond kämpft sich durch den Nebel, der im Wald aufzieht und zwischen den Bäumen wabert. Zwei Ranger mit Scheinwerfern leuchten die Stämme und Kronen nach Tieren ab – ohne großen Erfolg. Eine Art Reh (die sich aber ohnehin immer abends um die Unterkunft herum aufhalten), ein schlafender Vogel und die Schwanzspitze einer Zibetkatze sind die einzigen Tiere, die wir sehen. Am Vorabend haben einige Forscher, die auf Nachttour waren, wohl einen Nebelparder entdeckt. Tiersichtungen sind halt Glückssache im Regenwald.

Im Dschungel siehst du wenige große, aber viele kleine Tiere.

Sechs Stunden über Stock und Stein

Für den nächsten Morgen haben wir einen Ranger gebucht, der mit uns den sechs Kilometer langen Rhino Pool Loop Trail läuft. Wir lassen uns viel Zeit, um all die Kleinigkeiten am Wegesrand aufzuspüren: Grashüpfer und Tausendfüßler, unbekannte Wildfrüchte am Baum, selten mal eine bunte Blüte (Dschungel besteht vor allem aus unzähligen Grün- und Brauntönen). Brettwurzelbäume mit einer „Spannbreite“ von bis zu zehn Metern  säumen unseren Pfad, andere Urwaldriesen legen uns ihre meterlangen Wurzeln in den Weg. Wir klettern über umgefallene Bäume oder unter ihnen hindurch, bis wir auf gut der Hälfte des Weges am Rhino Pool ankommen, einem Wasserfall, der sich in ein zweistöckiges Becken ergießt, dessen Wasser schließlich in den Fluss fließt.

Jochen am riesigen Brettwurzelbaum.

Nach einer Pause am Ufer geht es über eine wackelige, aber sehr malerische Hängebrücke auf die andere Flussseite und zurück zum Field Centre. Selten haben wir uns so über eine kalte Dusche gefreut wie nach dieser Tour bei über 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit. Trotz der Strapazen: Diese sechsstündige Wanderung zum Rhino Pool gehört zu den Highlights unserer vierwöchigen Borneo-Reise! Selbst die Dutzenden von Blutegeln konnten uns den Tag nicht vermiesen – mit der Zeit gewöhnt man sich halt an alles …

Hängebrücke am Rhino Pool.

Palmölplantagen zerstören den Regenwald

Am dritten Tag heißt es schon wieder Abschied nehmen aus der Danum Valley Conservation Area. Zwei Stunden lang geht es noch einmal mit dem Minibus durch den wunderbaren Dschungel. Am Abzweig zur Hauptstraße erreicht uns dann wieder die Realität: Eine weitere Stunden sehen wir rechts und links der Straße nichts anderes als Palmölplantagen. Diese riesigen Monokulturen sind der Grund dafür, warum Schutzzonen wie das Danum Valley immer wichtiger werden: 1985 war Borneo laut Angaben des WWF noch zu 57 Prozent mit Wald bedeckt, heute sind es weniger als 30 Prozent. Die Jahrhunderte alten Bäume mussten der Palmölindustrie weichen. Wie es einer der Ranger im Danum Valley treffend sagte: „Die Regierung hat mit der Abholzung der Wälder und der Zulassung von Palmölunternehmen einen großen Fehler gemacht, der nicht wieder rückgängig zu machen ist.“

Palmölfrüchte säumen unseren Weg durch Borneo.

Ich bin dankbar und froh, noch ein Stück des ursprünglichen Regenwaldes von Borneo gesehen zu haben. Gleichzeitig habe ich Angst, dass in ein paar Jahren als Folge der Profitgier der Palmölindustrie vielleicht auch die letzten Urwaldgebiete auf Borneo verschwunden sein werden …

Praktische Infos zum Danum Valley Field Centre

Anreise

Jeden Montag, Mittwoch und Freitag um 15 Uhr fährt ein Minibus vom Büro in Lahad Datu in das Danum Valley Field Centre. Eine selbstorganisierte Anfahrt ist nicht möglich. Die Rückfahrt erfolgt ebenfalls nur montags, mittwochs und freitags um 8:30 Uhr. Bei einer Anfahrt am Montag bzw. Mittwoch und einer Rückfahrt am Mittwoch bzw. Freitag hast du also nur einen vollen Tag zur Verfügung, was sich bei dem hohen Aufwand und den Kosten meines Erachtens kaum lohnt. Wir haben daher die Tour von Freitag bis Montag gewählt. Du kannst natürlich auch länger, etwa von Montag bis Freitag, im Field Centre bleiben.

Willkommen im Danum Valley Field Centre.

Von Kota Kinabalu fliegt nur Air Malaysia nach Lahad Datu. Wir haben den Morgenflieger genommen und waren damit rechtzeitig zum Nachmittagsbus vor Ort. Vom winzigen Flughafen aus kannst du in zehn Minuten zu Fuß zum Büro des Field Centre im Stadtteil Fajar Centre laufen.

Alternativ kannst du mit dem öffentlichen Bus von Kota Kinabalu (neun Stunden) oder von Sandakan (drei Stunden) nach Lahad Datu fahren.

Buchung

Theoretisch kannst du deine Tour in den Regenwald direkt in den Büros des Danum Valley Field Centre in Lahad Datu oder in Kota Kinabalu buchen – aber ich würde es nicht darauf ankommen lassen, dass es noch genügend freie Plätze gibt. Vor allem in der Hochsaison im europäischen Sommer sind die Unterkünfte oft ausgebucht.

An der Rezeption des Danum Valley Field Centre.

Wir haben per Mail vorgebucht, was sich als etwas kompliziert herausstellte. Die Website www.danumvalley.info ist NICHT die offizielle Website, sondern ein teurer Touranbieter. Im Internet kursieren mehrere E-Mail-Adressen. Die einzige Person, die jedoch derzeit zuverlässig antwortet, ist Rosnita Razalie: roserlie2507@gmail.com. Sie schickt nach der Buchung eine Rechnung, die spätestens bis 30 Tage vor Anreise bezahlt werden muss. Kreditkarten werden nicht akzeptiert. Ich habe zur Überweisung den praktischen und kostengünstigen Service von TransferWise genutzt. Auf deiner Tour bring auf jeden Fall genügend Bargeld mit ins Field Centre, Kreditkartenzahlungen sind dort nicht möglich.

Alternativ zu einer Direktbuchung kannst du auch mit einem Touranbieter das Danum Valley Field Centre besuchen. Der Vorteil: Du bist in Begeleitung eines geschulten Guides, der dich auf den Wanderungen begleitet. Reist du auf eigene Faust, kannst du vor Ort nur einen Ranger buchen, keinen Guide. Ranger kennen die Wege sehr gut, wissen aber nicht so viel über Flora und Fauna zu berichten. Manche sprechen auch nur schlecht Englisch. Wir hatten Glück, dass unser Ranger ein sehr passables Englisch sprach und sich auch ein bisschen auskannte. Uns hat es gereicht. Mit einem Touranbieter ist der Ausflug ins Danum Valley natürlich um einiges teurer als in Eigenregie.

Undurchdringlicher Dschungel nur ein paar Meter vom Field Centre entfernt.

Kosten

Ein Aufenthalt im Danum Valley Field Centre kostet bei weitem nicht soviel wie die luxuriöse Borneo Rainforest Lodge – günstig ist es aber trotzdem nicht. Folgende Ausgaben kommen pro Person auf dich zu (10 Malaysische Ringgit (RM) enstprechen derzeit ca. 2 Euro. Stand 2017 für alle Preise).

Eintrittsgebühr für das Schutzgebiet: 50 RM

Transport von und nach Lahad Datu: 170 RM

Unterkunft wahlweise pro Nacht:

  • Schlafsaal (Dorm), 15 Minuten Fußweg von der Kantine entfernt: 95 RM
  • Rest House, direkt neben der Kantine, pro Zimmer: 286 RM
  • VIP Chalet, direkt neben der Kantine, pro Zimmer: 390 RM

Essen:

  • Frühstück: 36 RM
  • Abendessen: 57 RM
  • Frühstück, Mittag- und Abendessen: 137 RM

Gebühr für:

  • Spiegelreflexkamera: 100 RM
  • Kleinere Kamera: 10 RM

Aktivitäten:

  • Night Drive: 170 RM pro Wagen, max. 8 Personen
  • Sunrise Watch: 170 RM pro Wagen, max. 4 Personen
  • Ranger Service fürs Trekking : 32 RM pro Stunde, für die Tour zu den Purut Falls sind zwei Ranger notwendig
  • Leech Socks: 17 RM pro Paar
Der Segama Fluss fließt am Danum Valley Field Centre vorbei.

Meine Spartipps

  1. Kein Mensch überprüft, ob du tatsächlich eine Spiegelreflexkamera oder gar mehrere Kameras dabei hast. Es genügt also anzugeben, dass pro Person nur eine Kamera im Einsatz ist.
  2. Die Kosten für die Aktivitäten kannst du dir mit anderen teilen, dann wird es günstiger. Wir haben uns mit mehreren Reisenden auf gemeinsame Aktivitäten verständigt und damit jeweils nur unseren Anteil für den Wagen bzw. den Ranger bezahlt. Daher lohnt es sich auch nicht, die Aktivitäten vorab zu buchen – das ist problemlos im Field Centre selbst möglich.
  3. Das Essen ist optional. Wir haben nur das Frühstück gebucht. Für Mittag- und Abendessen haben wir uns eigene Lebensmittel aus Lahad Datu mitgebracht (dort gibt es Supermärkte). Da wir nicht wussten, welche Lebensmitel wir bekommen würden, haben wir im Field Centre pro Tag für 30 RM einen Gaskocher und für 20 RM Teller und Besteck gebucht. Das stellte sich als Fehlausgabe heraus: Kein Mensch hat nach einer Quittung gefragt, als wir in der Küche nach Geschirr fragten. Und den Kocher haben wir auch nicht gebraucht, weil wir uns für die zwei Abende vor Ort eine Fertignudelsuppe mit Mais aus der Dose gekocht haben. Ein Wasserkocher steht auf dem Zimmer im Resthouse, Schlafsaal-Benutzer können auch das heiße Teewasser für den Suppenaufguss nutzen. Das zu buchende Mittag- und Abendessen ist ohnehin sehr bescheiden und meiner Meinung nach keine 137 RM wert.
  4. Ja, man kann im Dorm übernachten – muss man aber nicht. Die Schlafsäle für Männer und Frauen haben jeweils 48 Betten, die nur durch einen Vorhang voneinander getrennt sind. Ich fand die Wahl des einfachen, aber sehr sauberen Rest Houses für uns vollkommen okay, ein VIP Chalet mit Klimaanlage brauche ich nicht.
Selbstverpflegung für drei Tage.

Wir haben für die zwei Tage/drei Nächte im Danum Valley Field Centre für zwei Personen zusammen ca. 2500 RM (ca. 500 Euro) bezahlt. Noch immer kein Schnäppchen, aber für uns war der Besuch jeden einzelnen Cent wert!

Ich hoffe, ich habe dir mit diesem Beitrag ein bisschen Lust auf Regenwald gemacht. Könntest du dir vorstellen, auch einmal ein paar Tage im Dschungel zu verbringen?

 

 

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7 Kommentare

  • Das liest sich abenteuerlich =). Auch die Unterkunft sieht auf den Foto wirklich nett aus =).

    Die gehobenen Preise sind mehr als gerechtfertigt und verhindern wie in obigen Kommentar ja auch den Massentourismus.

    Lg, Paul

  • Das klingt nach einem echten Abenteuer. Und wenn der für asiatische Verhältnisse eher gehobene Preis dafür sorgt, dass der Massentourismus außen vor bleibt, fände ich das sehr okay.

    • Das stimmt allerdings, Antje! Man muss ja auch bedenken, dass dieser Ort eigentlich gar nicht für Besucher gedacht ist, sondern eher für Forscher. Das darf dann schon seinen Preis haben.

  • Hi Sabine,

    ein ganz toller Bericht von einer traumhaft schönen Location. Jetzt ist unsere Reiseliste schon wieder eine Position länger geworden *seufz*.

    LG Thomas

    • Danke für die Blumen, Thomas! 🙂 Borneo war vom Klima her allerdings noch mal eine Nummer heftiger als Thailand: heiß und schwül. Irgendwo muss das Regenwald-Klima ja herkommen 😉

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