Perhentian Islands – Trauminseln in Malaysia?

Strand auf den Perhentian Islands
Perhentian Islands: Top oder Flop?

Perhentian Islands – angeblich ein Ziel, das man auf einer Malaysia-Rundreise nicht verpassen darf! Da auch wir ein paar Tage am Meer entspannen wollten und ich viel Gutes über die Inseln gelesen hatte, plante ich für unsere vierwöchige Malaysia-Reise auch vier Nächte auf den Perhentians Islands mit ein. Hat sich der Aufenthalt gelohnt? Ich berichte dir von unseren Erfahrungen:

Beste Reisezeit für die Perhentian Islands

Die Perhentian Islands liegen an der Ostküste von Festland-Malaysia. Hier ist von März bis Oktober Trockenzeit und damit Hochsaison auf den Perhentians. Da wir in unseren Sommerferien im Juli/August unterwegs waren, kamen wir mittten in der Hauptsaison auf den Inseln an. Das bedeutet zum einen: Alle Unterkünfte und Restaurants sind geöffnet, Fähren fahren regelmäßig die Inseln an, Angebote für Schnorchel- und Tauchtrips gibt es zur Genüge. All das ist in der Regenzeit und damit in der Nebensaison nicht unbedingt der Fall.

Bunter Fisch auf den Perhentian Islands
Die Unterwasserwelt auf den Perhentians ist ein Traum.

Hochsaison auf den Perhentians bedeutet aber auch: Es ist mitunter schwierig, eine Unterkunft zu bekommen, und die sind meist recht teuer. Die Inseln sind ziemlich voll, vor allem am Wochenende. Wir waren zum Glück unter der Woche dort, da hielt es sich noch in Grenzen.

Und: Es ist sehr warm. Ende Juli war es so heiß, dass wir tragsüber nicht viel mehr machen konnten, als uns im Schatten zu verkriechen. Das Wasser hatte eine Temperatur von circa 29 Grad (was sich aber in der Nebensaison auch nicht viel ändert) – an Abkühlung war also nicht zu denken.

Perhentian Besar oder Perhentian Kecil?

Die Perhentians sind eine Inselgruppe, die aus einer kleinen Insel, Perhentian Kecil, und einer großen Insel, Perhentian Besar, besteht. Perhentian Kecil ist eher als Partyinsel für junge Leute bekannt – wobei es auch hier ruhige Ecken gibt. Auf Perhentian Besar tummeln sich eher Familien und etwas älteres Publikum. Dafür ist es insgesamt ruhiger als auf Perhentian Kecil.

Wir haben uns für Perhentian Besar entschieden, weil wir auf laute Partys am Abend keine Lust hatten. Die Entscheidung war genau richtig. Nachdem wir auf einem Ausflug auch die kleine Insel besucht hatten, waren wir uns einig: Perhentian Besar hat uns besser gefallen.

Blick auf Insel von Wasserseite
Zwischen den Inseln: Auf der Fahrt von Perhentian Besar nach Perhentian Kecil.

Anreise auf die Perhentian Islands

Der Fähranleger für die Boote auf die Perhentian Islands liegt im Küstenort Kuala Besut. Je nachdem, von wo aus du anreist, kannst du einen Minibus nehmen, um nach Kuala Besut zu kommen. Minibusse fahren zum Beispiel ab Taman Negara Nationalpark, den Cameron Highlands und Kuala Lumpur.

Unser letzter Stopp vor den Perhentian Islands war Kota Bharu, wohin wir am Tag zuvor mit dem Jungle Train gefahren waren. Am Busbahnhof von Kota Bharu kannst du ganz einfach ein Ticket für den öffentlichen Bus kaufen, der gerade einmal 15 Minuten bis Kuala Besut braucht. Wir haben direkt in Kota Bharu das Fährticket mitgekauft, was aber gar nicht nötig gewesen wäre, weil es in Kota Besut unzählige Fähranbieter gibt. Der Preis ist bei allen der gleiche: 35 Ringgit pro Person und Strecke.

Boot am Pier auf den Perhentian Islands
Die Fährboote sind größer und schneller als die Wassertaxis.

Leider haben wir uns am Busbahnhof in Kuala Besut über den Tisch ziehen lassen. Dort empfing uns bereits der Fähranbieter, dessen Ticket wir gekauft hatten, und fuhr uns die 900 Meter bis zum Jetty, dem Anleger, mit seinem Auto – für umgerechnet unverschämte 5 Euro. Wir wussten leider nicht, wie lang der Fußweg vom Busbahnhof bis zum Jetty gewesen wäre …

Transport zwischen den Inseln

Zwischen Perhentian Kecil und Perhentian Besar fahren zahlreiche Taxiboote, die dich auch zu den verschiedenen Stränden der Inseln bringen. An jedem Strand gibt es Angebote – einfach hingehen und einen Preis verhandeln. Die Fahrt mit den kleinen Motorbooten fand ich ziemlich anstrengend: Sie haben meist nur Holzbänke, selten ein Polster, und kein Dach. Das Meer zwischen den Inseln ist recht rau, sodass wir in praller Sonne eine halbe Stunde immer wieder von den Wellen auf das Holz zurückgeworfen wurden. Bei der Ankunft taten mir ordentlich der Hintern und vom Festhalten auch die Arme weh.

Auf dem Boot mit Blick auf Wasser und Insel
Hartes Wassertaxi mit Holzbank. (Foto: Jochen Hafner)

Eine Fahrt zwischen Flora Bay auf Perhentian Besar und dem Long Beach auf Perhentian Kecil hat uns auf dem Hinweg 25, auf dem Rückweg mit Verhandeln 20 Ringgit (jeweils etwa 5 bis 6 Euro) pro Person gekostet. So ein Ausflug auf die Nachbarinsel ist also kein ganz billiges Vergnügen. Nach 19 Uhr kosten die Boote den doppelten Preis.

Strände auf den Perhentians

Es gibt auf den Perhentians jeweils zwei große Strände, je einen auf der West- und einen auf der Ostseite. Sie sind über Wege durch den Wald miteinander verbunden.

Strände auf Perhentian Besar

Auf Perhentian Besar liegt an der Ostküste die Flora Bay, ein langgezogener Sandstrand mit schattigen Bäumen und einer ganzen Reihe von Unterkünften und Restaurants. Hier ist es auch in der Hauptsaison (zumindest unter der Woche, als wir dort waren) recht ruhig. Das Meer ist dort flach, schnorcheln kannst du nur bei Flut, und selbst da hast du immer Bodenkontakt. Im Süden der Flora Bay ist der Sand ganz fein, zum Norden hin wird er etwas grober, und es liegen viele Felsen im Wasser, die das Schwimmen schwierig machen.

An der Westküste von Perhentian Besar gibt es einen breiten Sandstrand direkt am Perhantian Island Resort. Vom feinen und sauberen Sandstrand Teluk Pauh kannst du direkt losschnorcheln. Ob die Liegen und Sonnenschirme nur für die Ressort-Gäste reserviert sind, weiß ich leider nicht.

Blick aufs Pier vom Perhentian Island Resort.
Die Bucht am Perhentian Island Resort.

Südlich vom Teluk Pauh gibt es weitere Strandabschnitte. Wir sind nur bis zum Tuna Bay Island Resort gelaufen. Die Strände an der Westküste schienen mir sehr schmal zu sein und zumindest im oberen Bereich sehr voll. Einsames Strandfeeling kam bei den zugebauten Stränden bei mir jedenfalls nicht auf. Außerdem schaust du von der Westseite immer auf die Nachbarinsel Perhentian Kecil – Sonnenuntergang über dem Meer ist auf Perhentian Besar also nicht zu bekommen.

Des Weiteren gibt es eine ganze Reihe von winzigen Stränden auf Perhentian Besar, zu denen du nur mit einem Wassertaxi kommst.

Strände auf Perhentian Kecil

Im Osten von Perhentian Kecil liegt der Long Beach, der als Partystrand der Insel bekannt ist. Tagsüber, als wir die Insel besucht haben, war dort von Party noch nichts zu bemerken. Es reihten sich nur zahlreiche Stühle und Schirme der Restaurants aneinander, der Service dort ließ sehr zu wünschen übrig. Auch hier ist das Wasser sehr flach, so dass mehr als Planschen nicht möglich ist. Schnorcheln ist nur am Pier ganz nett, wo es zwar auch flach ist, sich aber viele Fische an den Felsen tummeln.

Voller Strand mit Liegen und Booten - am Long Beach
Der Long Beach – einsamer Strand geht anders. (Foto: Jochen Hafner)

Über einen kurzen Fußweg gelangst du auf die Westseite von Perhentian Kecil, an die Coral Bay. Hier ist es ruhiger als im Osten, aber der Strand ist nur sehr schmal, und es reihen sich auch hier Restaurants und Unterkünfte aneinander. Die Strandgäste sitzen teilweise auf vergrabenen Plastiksäcken am Strand (die Säcke sollen wahrscheinlich den Sand vom Wegspülen schützen). Idyllisch sieht für mich anders aus.

Weitere Strände auf Perhentian Kecil haben wir nicht besucht. Es soll einige hübsche kleine Strände geben, die nur mit dem Wassertaxi oder über lange Wanderungen durch den Dschungel zu erreichen sind.

Viele Boote am Strand
Schmaler Strand an der Coral Bay.

Unterkünfte auf den Perhentians

Unterkünfte gibt es viele auf den Perhentian  Islands: vom teuren Ressort über Chalets und Mehrbettzimmer bis zum Campingplatz. Trotzdem ist es nicht einfach, in der Hauptsaison etwas zu finden. Ich habe rund fünf Wochen vor unserer Anreise gesucht und kaum noch etwas zu einem vernünftigen Preis gefunden. Letztlich sind wir in der Bayu Dive Lodge in der Flora Bay gelandet und waren dort ganz zufrieden. Wir haben pro Nacht rund 35 Euro für eine einfache, etwas dunkle Reihenhütte mit eigenem Bad und Frühstück bezahlt.

Die meisten Unterkünfte finden sich auf Perhentian Besar an der Westküste bzw. in der Flora Bay sowie auf Perhentian Kecil am Long Beach und an der Coral Bay. An weiter entlegenen Stränden gibt es nur wenige Unterkünfte. Es empfiehlt sich auf keinen Fall, in der Hochsaison ohne eine Buchung auf die Inseln zu fahren – auch weil es teils schwierig bis unmöglich ist, mal eben schnell zu Fuß zu einem anderen Strand zu gelangen. Viele Ankömmlinge müssen am Ende ein überteuertes oder unsauberes Zimmer nehmen, weil sie spontan keine schöne und bezahlbare Unterkunft gefunden haben.

Karte der Perhentian Islands
Ein Überblick über die meisten Unterkünfte auf den Perhentian Islands.

Tauchen und Schnorcheln auf den Perhentians

Die Perhentians sollen ein Paradies für Taucher sein. Da ich selber nicht tauche, kann ich dazu nichts sagen. Aber viele Tauchfreunde schwärmen von den Tauchgründen rund um die Insel.

Wir sind stattdessen schnorcheln gegangen. Du kannst dir ein privates Wassertaxi mieten, dass dich zu den Schnorchelspots fährt. Oder du buchst eine Tour bei einem der zahlreichen Anbieter auf beiden Inseln. Wir sind von der Flora Bay zu einer halbtägigen organisierten Schnorcheltour aufgebrochen. Die Anbieter fahren alle dieselben Stellen rund um die Insel an, und fast alle zu den gleichen Zeiten, weil Ebbe und Flut rund um die Inseln stark schwanken.

5 Schnorchelangebote
Qual der Wahl: Die Schnorcheltrips auf den Perhentian Islands. (Foto: Jochen Hafner)

Schnorcheltour 5 Point

Wir haben uns für die Tour „5 Point“ entschieden und haben an fünf Orten Halt gemacht. Wir durften an jedem Stopp so lange im Wasser bleiben, wie wir wollten, dann ging es zum nächsten. Wer früher aus dem Wasser steigen wollte, konnte jederzeit zum Boot zurückschwimmen. Wir waren zehn Leute an Bord, das fand ich noch recht übersichtlich, und beim Schnorcheln standen wir uns nicht im Weg.

Die Blue Lagoon besticht durch ihr unglaublich blau-türkises Wasser, in dem wir viele bunte Fische gesehen haben, darunter auch den großen Humphead Parrotfish. Der Small Turtle Beach hat einen kleinen, feinen Sandstrand, auch hier finden sich viele bunte Fische, vor allem an den Felsen. Am Turtle Point, direkt vor dem Perhantian Island Resort, schwimmen fast immer große Schildkröten. Entsprechend sind die Tiere von Schnorchlern umringt, die auch von Land aus schnell mal rüberschwimmen – mir war es dort zu voll. Am Keke Point (auch KK Point genannt) gab es wieder viele Fische, am Shark Point schließlich auch kleine Haie. Nach dreieinhalb Stunden Schnorcheln in teilweise recht unruhigem Wasser war ich dann auch erstmal erledigt. Aber gelohnt hat sich die Tour auf jeden Fall.

Schwarzspitzen-Riffhai und Papageifisch unter Wasser
Kleiner Schwarzspitzen-Riffhai am Pier von Long Beach.

Jungle Trekking auf den Perhentian Islands

Ein großer Teil der beiden Inseln ist von Dschungel bedeckt. Es gibt verschiedene Wanderwege, um den Urwald zu erkunden. Wir sind an einem Vormittag von der Ost- zur Westseite von Perhentian Besar gelaufen. Die Tour dauert etwa eine Stunde. Ordentliche Schuhe sind sehr zu empfehlen, da der Weg kräftig rauf und runter über Wurzeln und Gestein geht. Außerdem solltest du Wasser dabei haben, denn es ist im Dschungel sehr heiß. Nachdem wir schon in Taman Negara und im Kenung Rimba Park viel Dschungel erkundet hatten, fand ich den Weg über die Insel nicht sonderlich beeindruckend. Tiere haben wir hier auch keine gesehen – die befanden sich eher in der Nähe der Strände: Warane, Hörnchen, riesige Fledermäuse, Schmetterlinge und viele bunte Vögel.

Bindenwaran auf Perhentian Kecil
Bindenwarane begegnen dir oft auf den Perhentian Islands.

Geldabheben und Internet auf den Perhentians

Noch ein paar praktische Tipps: Wenn du auf die Perhentian Islands fahren willst, decke dich auf dem Festland mit genügend Bargeld ein. Auf den Inseln gibt es keine Geldautomaten. Nur wenige Hotels akzeptieren Kreditkarten als Zahlungsmittel – und wenn, dann verlangen sie hohe Gebühren.

In ein paar wenigen Hotels kannst du zu einem schlechten Kurs Geld tauschen, zum Beispiel im Mama’s auf Perhentian Besar. Hier werden auch Tickets für die Fähren zurück aufs Festland verkauft.

Die Internetverbindung auf den Inseln ist fast überall schlecht. Am besten packst du dein Handy gar nicht erst aus und genießt lieber das Inselleben …

Gelbe Plastikstühle am Strand von Perhentian Besar
Chillen an der Flora Bay.

Trauminseln Perhentian Islands?

Tja, wie haben uns die Perhentians nun gefallen? Ich gebe zu: Ich hatte nach den Berichten im Internet mehr erwartet.

  • Endlose weite, weiße Sandstrände habe ich keine gesehen. Die Strände, die wir besucht haben, waren alle zugebaut und meist eng. Vielleicht verstecken die Traumstrände sich ja an anderen Orten auf den Inseln, und wir haben nur nicht genug gesucht?
  • Nette Strandbars, an denen man einfach nur den ganzen Tag abhängen kann, haben wir keine gefunden. Auf Plastikstühlen lässt es sich schlecht chillen, finde ich.
  • Dass wir nicht direkt vor der Haustür losschnorcheln konnten, fand ich besonders doof. Auch Schwimmen war an den flachen Stränden nicht möglich.
  • Die Unterwasserwelt war hübsch. Aber auch da habe ich schon schönere Schorchelspots gesehen – sei es in Thailand oder in Indonesien.

Alles in allem muss ich sagen: Mich haben die Perhentians enttäuscht. Vielleicht lag es auch daran, dass an zwei der vier Tage, an denen wir dort waren, das Wetter eher grau war. Leider hatte ich vor unserer Reise zu wenig Zeit, nach Alternativen zu suchen. Daher habe ich mich auf die Berichte verlassen. Nun, das nächste Mal wüsste ich es besser …

Warst du schon mal auf den Perhentians? Wie hat es dir dort gefallen? Oder hast du noch Tipps für andere Trauminseln auf der Welt? Ich freue mich auf deinen Kommentar!

 

 

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9 Kommentare

  • Hi,
    meine Reise nach Perhentian Kecil ist schon einige Jahre her und wir waren Anfang März, also am Anfang der Saison dort. Von party war noch keine Spur und wir waren an einem ministrand in der Nähe der coral bay. Es war der absolute Traum. Vom aus Strand konnte man direkt losschnorcheln und es war wunderschön. Ich denke wir hatten Glück wegen der Vorsaison und weil wir an einem abseitigen versteckten Ort waren. Dort war es einfach traumhaft.

  • Ich war damals nur auf der „Party-Insel“, wobei ich den Begriff eher irreführend fand. Es gab nirgendwo laute Musik, sondern einfach gechillte Strandbars mit Lounge-Sound. Für das eher prüde Malaysia ist das wohl schon eine ziemlich heftige Party. Auch wenn ich die Atmosphäre angenehm find und Malalysia grundsätzlich wegen den Leuten sehr gerne mag, fand ich die Insel jetzt nicht so der Hammer. Da gibt es selbst in Malaysia bessere Orte.

    • Hm, auch wenn wir nur tagsüber auf Perhentian Kecil waren: Die gechillten Strandbars haben sich offenbar vor uns versteckt … ;-) Wir haben nur eine Reihe von kleinen Restaurants mit Plastikstühlen und schlechtem Service gefunden.

    • Ich glaube, wir reden vom gleichen. Am gechilltesten war nämlich definitiv das Barpersonal. :)

      Mir ging es aber eher um den Begriff „Partyinsel“. Das lässt sich überhaupt nicht mit dem vergleichen, was auf den thailändischen Partyinseln los ist.

  • Hi Sabine,

    wir sind eben auch am Überlegen ob wir nach Malaysia und vor allem auf die Perhentian Islands fahren sollen oder nicht. Ich bin dir jedenfalls dankbar für diesen ehrlichen Bericht, da die Inseln wie du so schön sagst, oft so verherrlicht dargestellt werden. Mal sehen wie wir uns im Endeffekt entscheiden werden…

    Wie hat euch Malaysia generell gefallen?

    Lg Sigrid

    • Hallo Sigrid, wenn du die anderen Malaysia-Beiträge gelesen hast, merkst du vielleicht: So richtig begeistert waren wir leider nicht. Anders in Borneo, was ja eine zweite Reise war. Da hat es uns viel besser gefallen. Aber es kommen auch noch ein paar positive Beiträge zu Malaysia ;-)

  • Hallo Sabine,

    für mich ist das Perhentian Island Ressort immer noch mein schönster Strandurlaub. Mir blutet fast das Herz, wenn es jemand anders geht. ;-)

    Selbst die Seychellen konnten da nicht für mich mithalten. Aber ich liebte auch die Bucht mit der Schildkrötengarantie. Würde aber auch jedem empfehlen, genau in das Hotel zu gehen. Weil für mich das der beste Strand ist.

    Da Thailand und Indonesien noch auf meiner Wunschliste stehen, kannst du konkret benennen, welche Strände du besser fandest?

    Liebe Grüße,
    Tanja

    • So verschieden sind die Geschmäcker :-) Aber deine Reise ist ja auch schon eine Weile her, Tanja. Seitdem hat sich dort sicher Einiges getan. Aus dem Grund möchte ich gar keinen Tipp für Thailand geben. Ich war seinerzeit auf Ko Tao, das fand ich toll. Und Ko Phi Phi – aber vor dem Tsunami. Also auch lange her. In Indonesien war Gili Air super und die kleinen Inseln um Komodo.

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