Route im Test: 3 Wochen durch Namibia

Elefant auf Straße vor Autos im Etosha Nationalpark

Button2011Namibia ist etwa zweimal so groß wie Deutschland. Das ganze Land wirst du in einem Urlaub nicht sehen können – obwohl es viele Reisende immer wieder versuchen, so viel wie möglich in ihrer Rundreise unterzubringen. Meine Meinung dazu:

In Namibia gilt (mehr noch als in vielen anderen Ländern): Weniger ist mehr! Die Entfernungen zwischen zwei Orten sind meist sehr groß, man kommt auf den Schotterpisten oft nur langsam voran. Nicht selten haben wir sieben, acht Stunden im Auto verbracht, um zum nächsten Ziel zu gelangen.

Natürlich sind die Fahrten an sich in Namibia schon spannend, weil die Landschaft einfach faszinierend ist. Aber ich persönlich möchte nicht den ganzen Urlaub im Auto sitzen, sondern muss mir ein Land auch „erlaufen“. Daher haben wir bewusst ganz  oft Pausentage eingebaut.

Unsere Route für einen dreiwöchigen Trip durch Namibia

Bahnübergang mit Stoppschild in Namibia

Bahntrasse in Aus.

Wo du passende Unterkünfte in Namibia findest, kannst du in diesem Beitrag nachlesen.

Was war gut?

Unser Urlaub begann eigentlich erst so richtig, als wir in Aus ankamen, mal zwei Tage an einem Ort waren und die Gelegenheit zum Wandern hatten. Die mehrtägigen Aufenthalte an den anderen Orten waren goldrichtig.

Wir haben bewusst darauf verzichtet, auch noch den beliebten Fish River Canyon im Süden mit einzuplanen – das wäre auf Kosten der mehrtägigen Aufenthalte an anderen Orten gegangen.

Vier Übernachtungen in Etosha haben mir gereicht für die Sichtung von Tieren. Es gibt Leute, die auch länger im Nationalpark bleiben.

Rote Sandpist auf Route in Namibia

Sandige Zufahrt zu einer Unterkunft.

Was hätten wir besser machen können?

Die ersten drei Tage waren sehr stressig, weil wir nur jeweils eine Nacht eingeplant hatten. Hier hätte ich gern mit mehr Ruhe meinen Urlaub begonnen.

In Swakopmund hätten auch zwei Übernachtungen gereicht, auf den Bootsausflug hätte ich gut verzichten können.

Den Aufenthalt in Waterberg fand ich nicht sehr beeindruckend, daher würde ich ihn im Nachhinein streichen. Die Fahrt von Etosha nach Windhoek hätten wir auch an einem Tag gut geschafft.

Ich fände es ganz toll, wenn du in den Kommentaren einen Link zu deiner eigenen Routenbeschreibung durch Namibia posten würdest. Dann können sich unsere Leser ihre persönliche Lieblingsroute zusammenstellen.

Dieser Beitrag ist Teil einer Serie „Routen im Test“:

Veröffentlicht am: 7. Januar 2015

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25 Kommentare

  1. Thomas 20. Dezember 2019 um 11:50 - Antworten

    Hallo Sabine,

    für alle Namibia Selbstfahrer welche eine eigene Route planen möchte ich die Liste mit Campingplätzen in Namibia empfehlen:

    https://www.thomasrichter.de/namibia/camping-namibia.htm

    Die Liste mit den Campingplätzen kann als PDF-Liste auch gut mit auf die Reise genommen werden.

    Viele Grüße
    Thomas

    • Sabine 20. Dezember 2019 um 12:44

      Danke für die Liste, Thomas – sehr hilfreich für Camper!

  2. Bruno 20. Februar 2019 um 22:22 - Antworten

    Das hast du sehr schön zusammengestellt. Für eine Namibia Tour gibt es auch gleich alle passenden Links. Haben wir gleich mal abgespeichert für unsere spätere Planung.
    Viele Grüße
    Bruno

    • Sabine 20. Februar 2019 um 22:39

      Freut mich, dass ich behilflich sein konnte :-) Viel Spaß bei der Planung.

  3. Sabine 21. Januar 2019 um 17:28 - Antworten

    Hallo Ihr Lieben,
    Ich muss leider so ein paar Sachen wieder sprechen aber jeder erlebt es anders. Ich war drei Monate in Namibia und habe im Katatura State Hospital in Windhoek gearbeitet. Windhoek ist keine schöne Stadt aber das Leben mit den Einheimischen war toll. Home of good hope freut sich immer über einen Besuch. Es ist eine Art Suppenküche bei dem die Kinder was Warmes bekommen und freuen sich über Zahnbürsten und Co.
    Joes Bearhouse muss man auch unbedingt gesehen und das Essen probiert haben. Die Clubs sind zudem auch richtig cool (,London CLUB). In Swakopmund waren wir zweimal für je 3 Tage. Dort kann ich die Katamaranfahrt nur empfehlen. Es war super toll mit den Delphinen und Robben…..
    Wer etwas spektakuläres machen möchte sollte unbedingt einen Rundflug über die Wüste machen oder einen Tandemsprung wagen. Ich war zweimal dabei und es ist mega über Meer und Wüste in die Tiefe zu springen. Zudem ist es vergleichsweise sehr günstig. Auch das Reiten durch die Mondlandschaft war eine Erfahrung wert. Ein Stück weiter die Küste hoch kann man direkt zu den Robben und so beobachten. Dort werdet ihr tausende von Ihnen sehen. Twyfelfontain war auch ganz nett, muss man aber nicht wenn man keine Zeit dafür hat.
    Die Reise ging von Windhoek nach Nan Ku Se und von dort nach Sossuvlei. Weiter zum Fisch River Canyon. Danach nach Ai Ais zum entspannen und von dort zurück Richtung Keetmanshoop. Gönnt euch dort einen Tag/Abend zum spazieren laufen im Köcherbaumwald und es gibt tolle Bilder bei Nacht und Sonnenuntergang. Geparden gibt es dort auch zu sehen. Danach ging es Richtung Etosha. Die Safari war ziemlich cool wobei sie niemals die in Tanzania übertreffen wird. (NGOROGORo CRATER und Mikumi).
    Dann ging es wieder nach Swakop und irgendwann mal wieder heim

    • Sabine 21. Januar 2019 um 20:17

      Danke für deinen Bericht über deine Namibia-Reise, Sabine!

  4. Karin 28. März 2018 um 8:51 - Antworten

    Liebe Sabine,
    Namibia ist für uns eines unserer absoluten Traumländer! Wir haben die Erfahrungen und Tipps unserer 3-wöchigen Rundreise mit Allrad und Dachzelt in zwei Artikeln zusammengefasst inklusive einem kurzen Fazit, was wir anders machen würden:

    https://www.fotonomaden.com/fotoreisen/afrika/namibia/namibia-rundreise/

    Teil 2:
    https://www.fotonomaden.com/fotoreisen/afrika/namibia/namibia-reiseroute/

    Da Fotografieren für uns ein Schwerpunkt ist, haben wir auch noch einen extra Artikel zur Foto-Ausrüstung verfasst.

    Herzlichen Dank, dass wir unsere Links hier posten dürfen!

    Liebe Grüße aus Niederösterreich,

    Karin

    • Sabine 31. März 2018 um 11:25

      Danke für Eure weiteren Tipps für Namibia!

    • Karin 5. April 2018 um 8:02

      Nichts zu danken, Sabine :-)

  5. […] einer einen Roadtrip macht, dann kann er was erleben … Auf unserer dreiwöchigen Rundreise durch Namibia haben wir allerhand mit unserem Mietwagen erlebt! Auf was musst du beim Autofahren in Namibia […]

  6. Saskia 18. Juli 2017 um 9:41 - Antworten

    Hallo Sabine,

    ein toller Beitrag und sehr schön das du die Unterkünfte und Lodges aufgelistet hast!

    Ich freue mich schon sehr auf meine Reise nach Namibia.

    Allerdings müssen wir gucken welche Route wir nehmen. Wir sind ja nur 10 Tage unterwegs, da wirauch noch in anderen Ländern unterwegs sind.

    Liebe Grüße

    Saskia

    • Sabine 18. Juli 2017 um 9:50

      Hallo Saskia, danke für dein Feedback. Dann wünsche ich viel Spaß in Namibia. Wenn ich nur zehn Tage hätte, würde ich wahrscheinlich nach Sossusvlei und Swakopmund fahren (dort die Little Five Tour machen) und dann hoch nach Etosha. Kommt natürlich drauf an, in welche Länder Ihr noch wollt. Wie sieht denn Eure Route aus?

  7. Tanja 13. April 2016 um 15:29 - Antworten

    Seufz, da juckt es mir gleich in den Fingern einen Flug zu suchen ;)
    Namibia steht ganz oben auf meiner Liste, du hast mein Fernweh weiter angetrieben.
    Danke für die schöne Routenbeschreibung, das wird mir bei der Planung helfen.

    Liebe Grüße,
    Tanja

    • Sabine 13. April 2016 um 15:35

      Oh, Ihr wollt nach Namibia?! Das freut mich! Wenn Ihr weitere Tipps braucht, sag Bescheid.

  8. […] er sich alles ansehen soll. Daher habe ich auf meinem Blog Ferngeweht unsere Route durch das Land (https://www.ferngeweht.de/route-drei-wochen-namibia/) vorgestellt und die Vor- und Nachteile dieser Tour […]

  9. Genuss Touren 17. Februar 2015 um 10:28 - Antworten

    Hallo Sabine,

    meine erste große Namibia-Reise hatte folgende Route: 1x Kalahari. 1x Fish River Canyon, 2x Klein Aus Vista, 2x Sossusvlei, 2x Swakop, 1x Spitzkoppe, 1x Twyfelfontein, 3x Etosha, 2x Tsumkwe, 1x Waterberg, 1x Windhoek.

    Aus heutiger Sicht würde ich Tsumkwe weglassen und dafür lieber noch mehr Zeit im Damaraland und am Fish River Canyon verbringen.

    Viele Grüße

    Daniela

    • Sabine 17. Februar 2015 um 10:31

      Auch spannend! Was gibt es denn in Tsumkwe zu sehen? Davon habe ich bisher noch nie gehört.

    • Genuss Touren 17. Februar 2015 um 10:39

      Tsumkwe liegt in der Kalahari Richtung Botswana und ist San-Gebiet. Wir haben einen Tag mit den San verbracht und haben auf dem Weg dorthin noch den Otjikoto-See und die Kleinstadt Tsumeb angeschaut.

    • Sabine 17. Februar 2015 um 10:44

      Ah, verstehe. Das machen wir dann mal, wenn es in Richtung Okavango-Delta geht :-)

  10. Madlen 12. Februar 2015 um 15:48 - Antworten

    Wir waren nur 10 Tage in Namibia unterwegs, was natürlich viel zu kurz war. Hier sind unsere Stationen nachzulesen: http://puriy.de/namibia-reisetipps/ Und danke für den Hinweis auf diesen Beitrag. LG, Madlen

    • Sabine 12. Februar 2015 um 15:55

      Vielen Dank für den Tipp, Madlen! Auch eine schöne Reise (aber natürlich viel zu kurz für das tolle Land!)

  11. Lynn 26. Januar 2015 um 11:34 - Antworten

    Huhu,

    ich finde eure Route total gut. Ich bin von Südafrika nach Namibia rein gefahren und habe deshalb auch den Fish River Canyon besucht. Dieser ist natürlich sehr spektakulär und der Sonnenuntergang dort einmalig, allerdings ist Namibia an sich schon so wunderschön, dass ich es nicht schlimm finde, ihn nicht zu sehen.
    Das mit Swakopmund kann ich so auch nur bestätigen. Irgendwie hat mich die Stadt nicht so getouched und in Windheok habt ihr auch nicht viel verpasst :D Namibias Natur ist eben doch etwas schöner, als die Städte. Wobei Lüderitz hätte ich mir sehr gerne angeschaut, da hatte ich leider keine Zeit mehr für.
    Und vier Nächte in Etosha reichen auch. Wobei ich wahrscheinlich ewig nachts am Wasserloch hätte sitzen können…

    Bei der Beschreibung werde ich gleich schon wieder wehmütig und könnte sofort zurück reisen. Das Land hat es mir echt angetan…

    • Sabine 26. Januar 2015 um 11:39

      Hallo Lynn, danke für deinen Bericht. Dann bin ich ja beruhigt, dass es anderen auch so ging mit Swakopmund. Nach Namibia fährt man halt wegen der Natur und nicht wegen den Städten, nicht wahr?

  12. Mischa 13. Januar 2015 um 17:50 - Antworten

    Hallo Sabine,
    das ist ja mal eine super Idee. Und ich hab auch schon ganz neugierig bei dir gelesen, da wir im April in Namibia sein werden. Unsere geplante Route kann ich also erst dann testen…
    Geplant ist sie wie folgt:
    1 Ü Windhoek, 2 Ü in Stampriet (auch Kalahari Farmhouse),2 Ü Fish River Canyon, 2 Ü Lüderitz, 1 Ü Koimasis Guest Farm an der D707, 2 Ü Sesriem, 3 Ü Swakopmund, 2 Ü Damaraland, 5 Ü Etosha (Dolomite, Okaukuejo und Namutoni), 2 Ü Waterberg, 2 Ü Okonjima, 1 Ü Windhoek
    Ich werde berichten, wie es geklappt hat.
    Liebe Grüße aus Hamburg
    Mischa

    • Sabine 14. Januar 2015 um 9:18

      Das hört sich auch nach einer guten Route an. Bin gespannt, wie Euch Namibia gefallen wird. Bin ja schon ein bisschen neidisch … Viel Spaß und ich freue mich auf deine Berichte!

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Veröffentlicht am: 7. Januar 2015

25 Kommentare

  1. Thomas 20. Dezember 2019 um 11:50 - Antworten

    Hallo Sabine,

    für alle Namibia Selbstfahrer welche eine eigene Route planen möchte ich die Liste mit Campingplätzen in Namibia empfehlen:

    https://www.thomasrichter.de/namibia/camping-namibia.htm

    Die Liste mit den Campingplätzen kann als PDF-Liste auch gut mit auf die Reise genommen werden.

    Viele Grüße
    Thomas

    • Sabine 20. Dezember 2019 um 12:44

      Danke für die Liste, Thomas – sehr hilfreich für Camper!

  2. Bruno 20. Februar 2019 um 22:22 - Antworten

    Das hast du sehr schön zusammengestellt. Für eine Namibia Tour gibt es auch gleich alle passenden Links. Haben wir gleich mal abgespeichert für unsere spätere Planung.
    Viele Grüße
    Bruno

    • Sabine 20. Februar 2019 um 22:39

      Freut mich, dass ich behilflich sein konnte :-) Viel Spaß bei der Planung.

  3. Sabine 21. Januar 2019 um 17:28 - Antworten

    Hallo Ihr Lieben,
    Ich muss leider so ein paar Sachen wieder sprechen aber jeder erlebt es anders. Ich war drei Monate in Namibia und habe im Katatura State Hospital in Windhoek gearbeitet. Windhoek ist keine schöne Stadt aber das Leben mit den Einheimischen war toll. Home of good hope freut sich immer über einen Besuch. Es ist eine Art Suppenküche bei dem die Kinder was Warmes bekommen und freuen sich über Zahnbürsten und Co.
    Joes Bearhouse muss man auch unbedingt gesehen und das Essen probiert haben. Die Clubs sind zudem auch richtig cool (,London CLUB). In Swakopmund waren wir zweimal für je 3 Tage. Dort kann ich die Katamaranfahrt nur empfehlen. Es war super toll mit den Delphinen und Robben…..
    Wer etwas spektakuläres machen möchte sollte unbedingt einen Rundflug über die Wüste machen oder einen Tandemsprung wagen. Ich war zweimal dabei und es ist mega über Meer und Wüste in die Tiefe zu springen. Zudem ist es vergleichsweise sehr günstig. Auch das Reiten durch die Mondlandschaft war eine Erfahrung wert. Ein Stück weiter die Küste hoch kann man direkt zu den Robben und so beobachten. Dort werdet ihr tausende von Ihnen sehen. Twyfelfontain war auch ganz nett, muss man aber nicht wenn man keine Zeit dafür hat.
    Die Reise ging von Windhoek nach Nan Ku Se und von dort nach Sossuvlei. Weiter zum Fisch River Canyon. Danach nach Ai Ais zum entspannen und von dort zurück Richtung Keetmanshoop. Gönnt euch dort einen Tag/Abend zum spazieren laufen im Köcherbaumwald und es gibt tolle Bilder bei Nacht und Sonnenuntergang. Geparden gibt es dort auch zu sehen. Danach ging es Richtung Etosha. Die Safari war ziemlich cool wobei sie niemals die in Tanzania übertreffen wird. (NGOROGORo CRATER und Mikumi).
    Dann ging es wieder nach Swakop und irgendwann mal wieder heim

    • Sabine 21. Januar 2019 um 20:17

      Danke für deinen Bericht über deine Namibia-Reise, Sabine!

  4. Karin 28. März 2018 um 8:51 - Antworten

    Liebe Sabine,
    Namibia ist für uns eines unserer absoluten Traumländer! Wir haben die Erfahrungen und Tipps unserer 3-wöchigen Rundreise mit Allrad und Dachzelt in zwei Artikeln zusammengefasst inklusive einem kurzen Fazit, was wir anders machen würden:

    https://www.fotonomaden.com/fotoreisen/afrika/namibia/namibia-rundreise/

    Teil 2:
    https://www.fotonomaden.com/fotoreisen/afrika/namibia/namibia-reiseroute/

    Da Fotografieren für uns ein Schwerpunkt ist, haben wir auch noch einen extra Artikel zur Foto-Ausrüstung verfasst.

    Herzlichen Dank, dass wir unsere Links hier posten dürfen!

    Liebe Grüße aus Niederösterreich,

    Karin

    • Sabine 31. März 2018 um 11:25

      Danke für Eure weiteren Tipps für Namibia!

    • Karin 5. April 2018 um 8:02

      Nichts zu danken, Sabine :-)

  5. […] einer einen Roadtrip macht, dann kann er was erleben … Auf unserer dreiwöchigen Rundreise durch Namibia haben wir allerhand mit unserem Mietwagen erlebt! Auf was musst du beim Autofahren in Namibia […]

  6. Saskia 18. Juli 2017 um 9:41 - Antworten

    Hallo Sabine,

    ein toller Beitrag und sehr schön das du die Unterkünfte und Lodges aufgelistet hast!

    Ich freue mich schon sehr auf meine Reise nach Namibia.

    Allerdings müssen wir gucken welche Route wir nehmen. Wir sind ja nur 10 Tage unterwegs, da wirauch noch in anderen Ländern unterwegs sind.

    Liebe Grüße

    Saskia

    • Sabine 18. Juli 2017 um 9:50

      Hallo Saskia, danke für dein Feedback. Dann wünsche ich viel Spaß in Namibia. Wenn ich nur zehn Tage hätte, würde ich wahrscheinlich nach Sossusvlei und Swakopmund fahren (dort die Little Five Tour machen) und dann hoch nach Etosha. Kommt natürlich drauf an, in welche Länder Ihr noch wollt. Wie sieht denn Eure Route aus?

  7. Tanja 13. April 2016 um 15:29 - Antworten

    Seufz, da juckt es mir gleich in den Fingern einen Flug zu suchen ;)
    Namibia steht ganz oben auf meiner Liste, du hast mein Fernweh weiter angetrieben.
    Danke für die schöne Routenbeschreibung, das wird mir bei der Planung helfen.

    Liebe Grüße,
    Tanja

    • Sabine 13. April 2016 um 15:35

      Oh, Ihr wollt nach Namibia?! Das freut mich! Wenn Ihr weitere Tipps braucht, sag Bescheid.

  8. […] er sich alles ansehen soll. Daher habe ich auf meinem Blog Ferngeweht unsere Route durch das Land (https://www.ferngeweht.de/route-drei-wochen-namibia/) vorgestellt und die Vor- und Nachteile dieser Tour […]

  9. Genuss Touren 17. Februar 2015 um 10:28 - Antworten

    Hallo Sabine,

    meine erste große Namibia-Reise hatte folgende Route: 1x Kalahari. 1x Fish River Canyon, 2x Klein Aus Vista, 2x Sossusvlei, 2x Swakop, 1x Spitzkoppe, 1x Twyfelfontein, 3x Etosha, 2x Tsumkwe, 1x Waterberg, 1x Windhoek.

    Aus heutiger Sicht würde ich Tsumkwe weglassen und dafür lieber noch mehr Zeit im Damaraland und am Fish River Canyon verbringen.

    Viele Grüße

    Daniela

    • Sabine 17. Februar 2015 um 10:31

      Auch spannend! Was gibt es denn in Tsumkwe zu sehen? Davon habe ich bisher noch nie gehört.

    • Genuss Touren 17. Februar 2015 um 10:39

      Tsumkwe liegt in der Kalahari Richtung Botswana und ist San-Gebiet. Wir haben einen Tag mit den San verbracht und haben auf dem Weg dorthin noch den Otjikoto-See und die Kleinstadt Tsumeb angeschaut.

    • Sabine 17. Februar 2015 um 10:44

      Ah, verstehe. Das machen wir dann mal, wenn es in Richtung Okavango-Delta geht :-)

  10. Madlen 12. Februar 2015 um 15:48 - Antworten

    Wir waren nur 10 Tage in Namibia unterwegs, was natürlich viel zu kurz war. Hier sind unsere Stationen nachzulesen: http://puriy.de/namibia-reisetipps/ Und danke für den Hinweis auf diesen Beitrag. LG, Madlen

    • Sabine 12. Februar 2015 um 15:55

      Vielen Dank für den Tipp, Madlen! Auch eine schöne Reise (aber natürlich viel zu kurz für das tolle Land!)

  11. Lynn 26. Januar 2015 um 11:34 - Antworten

    Huhu,

    ich finde eure Route total gut. Ich bin von Südafrika nach Namibia rein gefahren und habe deshalb auch den Fish River Canyon besucht. Dieser ist natürlich sehr spektakulär und der Sonnenuntergang dort einmalig, allerdings ist Namibia an sich schon so wunderschön, dass ich es nicht schlimm finde, ihn nicht zu sehen.
    Das mit Swakopmund kann ich so auch nur bestätigen. Irgendwie hat mich die Stadt nicht so getouched und in Windheok habt ihr auch nicht viel verpasst :D Namibias Natur ist eben doch etwas schöner, als die Städte. Wobei Lüderitz hätte ich mir sehr gerne angeschaut, da hatte ich leider keine Zeit mehr für.
    Und vier Nächte in Etosha reichen auch. Wobei ich wahrscheinlich ewig nachts am Wasserloch hätte sitzen können…

    Bei der Beschreibung werde ich gleich schon wieder wehmütig und könnte sofort zurück reisen. Das Land hat es mir echt angetan…

    • Sabine 26. Januar 2015 um 11:39

      Hallo Lynn, danke für deinen Bericht. Dann bin ich ja beruhigt, dass es anderen auch so ging mit Swakopmund. Nach Namibia fährt man halt wegen der Natur und nicht wegen den Städten, nicht wahr?

  12. Mischa 13. Januar 2015 um 17:50 - Antworten

    Hallo Sabine,
    das ist ja mal eine super Idee. Und ich hab auch schon ganz neugierig bei dir gelesen, da wir im April in Namibia sein werden. Unsere geplante Route kann ich also erst dann testen…
    Geplant ist sie wie folgt:
    1 Ü Windhoek, 2 Ü in Stampriet (auch Kalahari Farmhouse),2 Ü Fish River Canyon, 2 Ü Lüderitz, 1 Ü Koimasis Guest Farm an der D707, 2 Ü Sesriem, 3 Ü Swakopmund, 2 Ü Damaraland, 5 Ü Etosha (Dolomite, Okaukuejo und Namutoni), 2 Ü Waterberg, 2 Ü Okonjima, 1 Ü Windhoek
    Ich werde berichten, wie es geklappt hat.
    Liebe Grüße aus Hamburg
    Mischa

    • Sabine 14. Januar 2015 um 9:18

      Das hört sich auch nach einer guten Route an. Bin gespannt, wie Euch Namibia gefallen wird. Bin ja schon ein bisschen neidisch … Viel Spaß und ich freue mich auf deine Berichte!

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